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easybell IP-Phone (Htek UC924)

3CX Phone System Version 15 (PBX in a Flash)

Konfiguration der 3CX Version 15 (PBX in a Flash) mit einem easybell SIP Trunk

Als Grundlage für diese Konfigurationsanleitung verwendeten wir PBX in a Flash 3. PBX in a flash (PBXiaf) ist eine Debian-basierte Telefonanlage, welche die 3CX v15 für die Verwaltung der PBX-Settings nutzt.

Ein kostenloses Image kann unter https://pbxinaflash.com/community/home/ heruntergeladen werden. Dieses Image kann beispielsweise in einer VM oder direkt auf einem Computersystem installiert werden. Weitere Informationen wie z. B. die Beschaffung einer kostenfreien 3CX Lizenz finden Sie ebenfalls unter o. g. Link.

Nachdem Sie das Image installiert und die Einrichtung des Debian-Systems nach eigenem Ermessen vorgenommen haben, erreichen Sie die grafische Benutzeroberfläche der 3CX unter „https://IP-Adresse_des_Debian-Systems:5001/#/login“, sofern nichts anderes konfiguriert wurde.

Beachten Sie bitte, dass in dieser Version nicht alle Funktionalitäten verwendet werden können. Zum Beispiel kann man keine Warteschleifen anlegen. Dazu müsste man dann auf die Pro-Version von 3CX upgraden. Wenden Sie sich bei Fragen diesbezüglich bitte direkt an 3CX.

Während der initialen Konfiguration der 3CX Telefonanlage geben Sie die Länge der Nebenstellen an, hinterlegen einen Mail-Server, nehmen Länder- und Zeitzonen-Einstellungen vor und legen fest, welche Nebenstelle die Zentrale hat. Nehmen Sie diese Einstellungen nach eigenem Ermessen vor.

Überprüfen Sie direkt nach der initialen Konfiguration zunächst, ob es unter dem Punkt „Updates“ bereits eine neuere Version für die SIP-Trunks von easybell gibt und installieren Sie diese.

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Information zum Rufnummernformat bei eingehenden Anrufen.

Anschließend nehmen Sie bitte folgende Konfiguration vor:

Trunk einrichten

1. Wählen Sie im linken Menü „SIP-Trunks“ aus und klicken Sie auf den Button „SIP-Trunk hinzufügen“.

2. Wählen Sie als Land „DE“ und als landesspezifischen Provider „Easybell“ aus und geben Sie die Stammrufnummer Ihres Trunks im internationalen Format (0049301234567) im Feld „Trunk-Hauptnr.“ an. Klicken Sie anschließend auf „OK“.

3. Passen Sie die „Anzahl gleichz. Anrufe“ Ihrem Tarif an, hinterlegen Sie unter „Authentifizeriungs-ID (SIP-Benutzer-ID)“ erneut Ihre Stammrufnummer im internationalen Format und geben Sie Ihr SIP-Passwort unter „Authentifizierungspasswort“ ein.

4. Definieren Sie unter „Weiterleitung von Anrufen an Hauptnummer“ die Hauptrufnummer, bzw. die Rufnummer der Zentrale im E.164-Format (z. B. 493012345670) und wählen Sie aus, wohin eingehende Anrufe auf diese Nummer während und außerhalb der Geschäftszeiten geleitet werden sollen.

5. Die Konfiguration sollte nun in etwa wie folgt aussehen:

6. Klicken Sie anschließend auf den blauen Button „OK“ im oberen Teil der Konfigurationsoberfläche. Auf der Übersichtsseite der SIP-Trunks sollte nun ein grüner Punkt vor dem soeben angelegten Eintrag zu sehen sein. Dieser signalisiert, dass der Trunk korrekt registriert werden konnte.

Nebenstellen anlegen

Um neuen Nebenstellen direkt eine DID-/DDI-Nummer zuweisen zu können, sollten diese in dem soeben angelegten Trunk zunächst definiert werden. Dies geschieht wie folgt:

1. Wählen Sie im linken Menü erneut „SIP-Trunks“ aus und klicken Sie doppelt auf den zuvor angelegten Trunk. Sie kommen nun wieder in die Konfigurationsoberfläche des Trunks, wählen nun aber den Reiter „DIDs“ aus.

2. Klicken Sie für jede DID, die Sie verwenden möchten, auf „DID hinzufügen“ und tragen Sie die gewünschte Rufnummer im E.164-Format ein. Speichern Sie die Konfiguration anschließend durch Klicken auf den blauen Button „OK“.

3. Wählen Sie im linken Menü nun „Nebenstellen“ aus und klicken Sie auf „Hinzufügen“.

4. Hinterlegen Sie nun die personenbezogenen Informationen.

5. Wenn Sie möchten, dass bei ausgehenden Telefonaten von dieser Nebenstelle eine andere Rufnummer signalisiert wird (CLIP no screening), dann tragen Sie die gewünschte Rufnummer unter „Ausgehende Rufnummer“ im E.164-Format ein.

6. Unter „Durchwahlnummer (DID/DDI)“ können Sie nun eine der bereits angelegten DIDs auswählen. Eingehende Anrufe auf diese Rufnummer werden dann ausschließlich an der Nebenstelle signalisiert.

7. Die weiteren Einstellungen unter den verschiedenen Reitern (z. B. „Mailbox“ oder „Weiterleitungsregeln“) nehmen Sie bitte nach eigenem Ermessen vor.

8. Klicken Sie auf „OK“, wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, um die Nebenstelle anzulegen.

9. Die Konfiguration könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen:

Eingehendes Routing

Damit eingehende Anrufe korrekt zugestellt werden können, haben Sie jetzt bereits den Nebenstellen die DIDs zugewiesen. Unter „Eingehende Regel“ wurde nun bereits ein Eintrag angelegt, welcher nun jedoch noch leicht bearbeitet werden muss. Gehen Sie dazu bitte wie folgt vor:

1. Wählen Sie im linken Menü „Eingehende Regel“ aus und klicken Sie doppelt auf den angelegten Eintrag.

2. Vergeben Sie wahlweise einen Namen für diese eingehende Regel.

3. Wählen Sie unter „Weiterleitung von Anrufen an Hauptnummer“ als „Rufziel während der Geschäftszeit“ „Nebenstelle“ und darunter die entsprechende Nebenstelle aus. Ob diese auch außerhalb der Geschäftszeiten erreichbar sein soll, ist Ihnen überlassen.

4. Klicken Sie anschließend auf „OK“. Die Konfiguration sollte wie folgt aussehen:

Wenn Sie unter der DID -0 beispielsweise eine Zentrale einrichten möchten, bei der eingehende Anrufe bei allen Mitarbeitern signalisiert werden sollen, können Sie in der kostenfreien Version beispielsweise eine Signalisierungsgruppe anlegen und diese dann als „Rufziel während der Geschäftszeiten“ auswählen. Wenn Sie sich für ein Upgrade der 3CX-Version entscheiden, können Sie auch eine Warteschleife einrichten und diese dann auswählen.

Ausgehendes Routing

Damit über den Trunk auch ausgehende Verbindungen aufgebaut werden können, muss noch das ausgehende Routing eingerichtet werden. In unserem Beispiel sollen alle ausgehenden Verbindungen über den easybell-Trunk geleitet werden. Dazu geht man wie folgt vor:

1. Wählen Sie im linken Menü „Ausgehende Regel“ aus und klicken Sie auf „Hinzufügen“.

2. Vergeben Sie einen Namen für die Regel.

3. Klicken Sie unter „Anrufe über Nebenstellengruppe(n)“ auf „Hinzufügen“ und wählen Sie „DEFAULT“ aus.

4. Wählen Sie unter „Ausgehende Anrufe durchführen über“ für „Route 1“ den angelegten SIP-Trunk aus und übernehmen Sie die Konfiguration durch Klicken auf „OK“. Die Konfiguration sollte wie folgt aussehen:

Damit bei ausgehenden Verbindungen auch die für die DIDs angelegten CLIP no screening Rufnummern angezeigt werden, müssen Sie im Kundenportal für den Trunk die „Rufnummernanzeige“ auf „Geräteabhängig“ und „From- Display (Standard)“ ändern.

Wenn Sie dieser Anleitung Schritt für Schritt gefolgt sind, haben Sie Ihre Telefonanlage nun soweit eingerichtet, dass Sie für Ihren Trunk nun eine beliebige Anzahl an Nebenstellen angelegt haben und diese nun eingehend erreichbar sind. Außerdem können die Nebenstellen auch ausgehende Verbindungen aufbauen und dabei unterschiedliche Rufnummern anzeigen.

Allgemeine Informationen zur SIP Trunk-Konfiguration

3CX Phone System Version 15 (PBX in a Flash)

Konfiguration der 3CX Version 15 (PBX in a Flash) mit einem easybell SIP Trunk

Als Grundlage für diese Konfigurationsanleitung verwendeten wir PBX in a Flash 3. PBX in a flash (PBXiaf) ist eine Debian-basierte Telefonanlage, welche die 3CX v15 für die Verwaltung der PBX-Settings nutzt.

Ein kostenloses Image kann unter https://pbxinaflash.com/community/home/ heruntergeladen werden. Dieses Image kann beispielsweise in einer VM oder direkt auf einem Computersystem installiert werden. Weitere Informationen wie z. B. die Beschaffung einer kostenfreien 3CX Lizenz finden Sie ebenfalls unter o. g. Link.

Nachdem Sie das Image installiert und die Einrichtung des Debian-Systems nach eigenem Ermessen vorgenommen haben, erreichen Sie die grafische Benutzeroberfläche der 3CX unter „https://IP-Adresse_des_Debian-Systems:5001/#/login“, sofern nichts anderes konfiguriert wurde.

Beachten Sie bitte, dass in dieser Version nicht alle Funktionalitäten verwendet werden können. Zum Beispiel kann man keine Warteschleifen anlegen. Dazu müsste man dann auf die Pro-Version von 3CX upgraden. Wenden Sie sich bei Fragen diesbezüglich bitte direkt an 3CX.

Während der initialen Konfiguration der 3CX Telefonanlage geben Sie die Länge der Nebenstellen an, hinterlegen einen Mail-Server, nehmen Länder- und Zeitzonen-Einstellungen vor und legen fest, welche Nebenstelle die Zentrale hat. Nehmen Sie diese Einstellungen nach eigenem Ermessen vor.

Überprüfen Sie direkt nach der initialen Konfiguration zunächst, ob es unter dem Punkt „Updates“ bereits eine neuere Version für die SIP-Trunks von easybell gibt und installieren Sie diese.

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Information zum Rufnummernformat bei eingehenden Anrufen.

Anschließend nehmen Sie bitte folgende Konfiguration vor:

Trunk einrichten

1. Wählen Sie im linken Menü „SIP-Trunks“ aus und klicken Sie auf den Button „SIP-Trunk hinzufügen“.

2. Wählen Sie als Land „DE“ und als landesspezifischen Provider „Easybell“ aus und geben Sie die Stammrufnummer Ihres Trunks im internationalen Format (0049301234567) im Feld „Trunk-Hauptnr.“ an. Klicken Sie anschließend auf „OK“.

3. Passen Sie die „Anzahl gleichz. Anrufe“ Ihrem Tarif an, hinterlegen Sie unter „Authentifizeriungs-ID (SIP-Benutzer-ID)“ erneut Ihre Stammrufnummer im internationalen Format und geben Sie Ihr SIP-Passwort unter „Authentifizierungspasswort“ ein.

4. Definieren Sie unter „Weiterleitung von Anrufen an Hauptnummer“ die Hauptrufnummer, bzw. die Rufnummer der Zentrale im E.164-Format (z. B. 493012345670) und wählen Sie aus, wohin eingehende Anrufe auf diese Nummer während und außerhalb der Geschäftszeiten geleitet werden sollen.

5. Die Konfiguration sollte nun in etwa wie folgt aussehen:

6. Klicken Sie anschließend auf den blauen Button „OK“ im oberen Teil der Konfigurationsoberfläche. Auf der Übersichtsseite der SIP-Trunks sollte nun ein grüner Punkt vor dem soeben angelegten Eintrag zu sehen sein. Dieser signalisiert, dass der Trunk korrekt registriert werden konnte.

Nebenstellen anlegen

Um neuen Nebenstellen direkt eine DID-/DDI-Nummer zuweisen zu können, sollten diese in dem soeben angelegten Trunk zunächst definiert werden. Dies geschieht wie folgt:

1. Wählen Sie im linken Menü erneut „SIP-Trunks“ aus und klicken Sie doppelt auf den zuvor angelegten Trunk. Sie kommen nun wieder in die Konfigurationsoberfläche des Trunks, wählen nun aber den Reiter „DIDs“ aus.

2. Klicken Sie für jede DID, die Sie verwenden möchten, auf „DID hinzufügen“ und tragen Sie die gewünschte Rufnummer im E.164-Format ein. Speichern Sie die Konfiguration anschließend durch Klicken auf den blauen Button „OK“.

3. Wählen Sie im linken Menü nun „Nebenstellen“ aus und klicken Sie auf „Hinzufügen“.

4. Hinterlegen Sie nun die personenbezogenen Informationen.

5. Wenn Sie möchten, dass bei ausgehenden Telefonaten von dieser Nebenstelle eine andere Rufnummer signalisiert wird (CLIP no screening), dann tragen Sie die gewünschte Rufnummer unter „Ausgehende Rufnummer“ im E.164-Format ein.

6. Unter „Durchwahlnummer (DID/DDI)“ können Sie nun eine der bereits angelegten DIDs auswählen. Eingehende Anrufe auf diese Rufnummer werden dann ausschließlich an der Nebenstelle signalisiert.

7. Die weiteren Einstellungen unter den verschiedenen Reitern (z. B. „Mailbox“ oder „Weiterleitungsregeln“) nehmen Sie bitte nach eigenem Ermessen vor.

8. Klicken Sie auf „OK“, wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, um die Nebenstelle anzulegen.

9. Die Konfiguration könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen:

Eingehendes Routing

Damit eingehende Anrufe korrekt zugestellt werden können, haben Sie jetzt bereits den Nebenstellen die DIDs zugewiesen. Unter „Eingehende Regel“ wurde nun bereits ein Eintrag angelegt, welcher nun jedoch noch leicht bearbeitet werden muss. Gehen Sie dazu bitte wie folgt vor:

1. Wählen Sie im linken Menü „Eingehende Regel“ aus und klicken Sie doppelt auf den angelegten Eintrag.

2. Vergeben Sie wahlweise einen Namen für diese eingehende Regel.

3. Wählen Sie unter „Weiterleitung von Anrufen an Hauptnummer“ als „Rufziel während der Geschäftszeit“ „Nebenstelle“ und darunter die entsprechende Nebenstelle aus. Ob diese auch außerhalb der Geschäftszeiten erreichbar sein soll, ist Ihnen überlassen.

4. Klicken Sie anschließend auf „OK“. Die Konfiguration sollte wie folgt aussehen:

Wenn Sie unter der DID -0 beispielsweise eine Zentrale einrichten möchten, bei der eingehende Anrufe bei allen Mitarbeitern signalisiert werden sollen, können Sie in der kostenfreien Version beispielsweise eine Signalisierungsgruppe anlegen und diese dann als „Rufziel während der Geschäftszeiten“ auswählen. Wenn Sie sich für ein Upgrade der 3CX-Version entscheiden, können Sie auch eine Warteschleife einrichten und diese dann auswählen.

Ausgehendes Routing

Damit über den Trunk auch ausgehende Verbindungen aufgebaut werden können, muss noch das ausgehende Routing eingerichtet werden. In unserem Beispiel sollen alle ausgehenden Verbindungen über den easybell-Trunk geleitet werden. Dazu geht man wie folgt vor:

1. Wählen Sie im linken Menü „Ausgehende Regel“ aus und klicken Sie auf „Hinzufügen“.

2. Vergeben Sie einen Namen für die Regel.

3. Klicken Sie unter „Anrufe über Nebenstellengruppe(n)“ auf „Hinzufügen“ und wählen Sie „DEFAULT“ aus.

4. Wählen Sie unter „Ausgehende Anrufe durchführen über“ für „Route 1“ den angelegten SIP-Trunk aus und übernehmen Sie die Konfiguration durch Klicken auf „OK“. Die Konfiguration sollte wie folgt aussehen:

Damit bei ausgehenden Verbindungen auch die für die DIDs angelegten CLIP no screening Rufnummern angezeigt werden, müssen Sie im Kundenportal für den Trunk die „Rufnummernanzeige“ auf „Geräteabhängig“ und „From- Display (Standard)“ ändern.

Wenn Sie dieser Anleitung Schritt für Schritt gefolgt sind, haben Sie Ihre Telefonanlage nun soweit eingerichtet, dass Sie für Ihren Trunk nun eine beliebige Anzahl an Nebenstellen angelegt haben und diese nun eingehend erreichbar sind. Außerdem können die Nebenstellen auch ausgehende Verbindungen aufbauen und dabei unterschiedliche Rufnummern anzeigen.

IP-Telefonanlagen

3CX Phone System Version 15 (PBX in a Flash)

Konfiguration der 3CX Version 15 (PBX in a Flash) mit einem easybell SIP Trunk

Als Grundlage für diese Konfigurationsanleitung verwendeten wir PBX in a Flash 3. PBX in a flash (PBXiaf) ist eine Debian-basierte Telefonanlage, welche die 3CX v15 für die Verwaltung der PBX-Settings nutzt.

Ein kostenloses Image kann unter https://pbxinaflash.com/community/home/ heruntergeladen werden. Dieses Image kann beispielsweise in einer VM oder direkt auf einem Computersystem installiert werden. Weitere Informationen wie z. B. die Beschaffung einer kostenfreien 3CX Lizenz finden Sie ebenfalls unter o. g. Link.

Nachdem Sie das Image installiert und die Einrichtung des Debian-Systems nach eigenem Ermessen vorgenommen haben, erreichen Sie die grafische Benutzeroberfläche der 3CX unter „https://IP-Adresse_des_Debian-Systems:5001/#/login“, sofern nichts anderes konfiguriert wurde.

Beachten Sie bitte, dass in dieser Version nicht alle Funktionalitäten verwendet werden können. Zum Beispiel kann man keine Warteschleifen anlegen. Dazu müsste man dann auf die Pro-Version von 3CX upgraden. Wenden Sie sich bei Fragen diesbezüglich bitte direkt an 3CX.

Während der initialen Konfiguration der 3CX Telefonanlage geben Sie die Länge der Nebenstellen an, hinterlegen einen Mail-Server, nehmen Länder- und Zeitzonen-Einstellungen vor und legen fest, welche Nebenstelle die Zentrale hat. Nehmen Sie diese Einstellungen nach eigenem Ermessen vor.

Überprüfen Sie direkt nach der initialen Konfiguration zunächst, ob es unter dem Punkt „Updates“ bereits eine neuere Version für die SIP-Trunks von easybell gibt und installieren Sie diese.

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Information zum Rufnummernformat bei eingehenden Anrufen.

Anschließend nehmen Sie bitte folgende Konfiguration vor:

Trunk einrichten

1. Wählen Sie im linken Menü „SIP-Trunks“ aus und klicken Sie auf den Button „SIP-Trunk hinzufügen“.

2. Wählen Sie als Land „DE“ und als landesspezifischen Provider „Easybell“ aus und geben Sie die Stammrufnummer Ihres Trunks im internationalen Format (0049301234567) im Feld „Trunk-Hauptnr.“ an. Klicken Sie anschließend auf „OK“.

3. Passen Sie die „Anzahl gleichz. Anrufe“ Ihrem Tarif an, hinterlegen Sie unter „Authentifizeriungs-ID (SIP-Benutzer-ID)“ erneut Ihre Stammrufnummer im internationalen Format und geben Sie Ihr SIP-Passwort unter „Authentifizierungspasswort“ ein.

4. Definieren Sie unter „Weiterleitung von Anrufen an Hauptnummer“ die Hauptrufnummer, bzw. die Rufnummer der Zentrale im E.164-Format (z. B. 493012345670) und wählen Sie aus, wohin eingehende Anrufe auf diese Nummer während und außerhalb der Geschäftszeiten geleitet werden sollen.

5. Die Konfiguration sollte nun in etwa wie folgt aussehen:

6. Klicken Sie anschließend auf den blauen Button „OK“ im oberen Teil der Konfigurationsoberfläche. Auf der Übersichtsseite der SIP-Trunks sollte nun ein grüner Punkt vor dem soeben angelegten Eintrag zu sehen sein. Dieser signalisiert, dass der Trunk korrekt registriert werden konnte.

Nebenstellen anlegen

Um neuen Nebenstellen direkt eine DID-/DDI-Nummer zuweisen zu können, sollten diese in dem soeben angelegten Trunk zunächst definiert werden. Dies geschieht wie folgt:

1. Wählen Sie im linken Menü erneut „SIP-Trunks“ aus und klicken Sie doppelt auf den zuvor angelegten Trunk. Sie kommen nun wieder in die Konfigurationsoberfläche des Trunks, wählen nun aber den Reiter „DIDs“ aus.

2. Klicken Sie für jede DID, die Sie verwenden möchten, auf „DID hinzufügen“ und tragen Sie die gewünschte Rufnummer im E.164-Format ein. Speichern Sie die Konfiguration anschließend durch Klicken auf den blauen Button „OK“.

3. Wählen Sie im linken Menü nun „Nebenstellen“ aus und klicken Sie auf „Hinzufügen“.

4. Hinterlegen Sie nun die personenbezogenen Informationen.

5. Wenn Sie möchten, dass bei ausgehenden Telefonaten von dieser Nebenstelle eine andere Rufnummer signalisiert wird (CLIP no screening), dann tragen Sie die gewünschte Rufnummer unter „Ausgehende Rufnummer“ im E.164-Format ein.

6. Unter „Durchwahlnummer (DID/DDI)“ können Sie nun eine der bereits angelegten DIDs auswählen. Eingehende Anrufe auf diese Rufnummer werden dann ausschließlich an der Nebenstelle signalisiert.

7. Die weiteren Einstellungen unter den verschiedenen Reitern (z. B. „Mailbox“ oder „Weiterleitungsregeln“) nehmen Sie bitte nach eigenem Ermessen vor.

8. Klicken Sie auf „OK“, wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, um die Nebenstelle anzulegen.

9. Die Konfiguration könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen:

Eingehendes Routing

Damit eingehende Anrufe korrekt zugestellt werden können, haben Sie jetzt bereits den Nebenstellen die DIDs zugewiesen. Unter „Eingehende Regel“ wurde nun bereits ein Eintrag angelegt, welcher nun jedoch noch leicht bearbeitet werden muss. Gehen Sie dazu bitte wie folgt vor:

1. Wählen Sie im linken Menü „Eingehende Regel“ aus und klicken Sie doppelt auf den angelegten Eintrag.

2. Vergeben Sie wahlweise einen Namen für diese eingehende Regel.

3. Wählen Sie unter „Weiterleitung von Anrufen an Hauptnummer“ als „Rufziel während der Geschäftszeit“ „Nebenstelle“ und darunter die entsprechende Nebenstelle aus. Ob diese auch außerhalb der Geschäftszeiten erreichbar sein soll, ist Ihnen überlassen.

4. Klicken Sie anschließend auf „OK“. Die Konfiguration sollte wie folgt aussehen:

Wenn Sie unter der DID -0 beispielsweise eine Zentrale einrichten möchten, bei der eingehende Anrufe bei allen Mitarbeitern signalisiert werden sollen, können Sie in der kostenfreien Version beispielsweise eine Signalisierungsgruppe anlegen und diese dann als „Rufziel während der Geschäftszeiten“ auswählen. Wenn Sie sich für ein Upgrade der 3CX-Version entscheiden, können Sie auch eine Warteschleife einrichten und diese dann auswählen.

Ausgehendes Routing

Damit über den Trunk auch ausgehende Verbindungen aufgebaut werden können, muss noch das ausgehende Routing eingerichtet werden. In unserem Beispiel sollen alle ausgehenden Verbindungen über den easybell-Trunk geleitet werden. Dazu geht man wie folgt vor:

1. Wählen Sie im linken Menü „Ausgehende Regel“ aus und klicken Sie auf „Hinzufügen“.

2. Vergeben Sie einen Namen für die Regel.

3. Klicken Sie unter „Anrufe über Nebenstellengruppe(n)“ auf „Hinzufügen“ und wählen Sie „DEFAULT“ aus.

4. Wählen Sie unter „Ausgehende Anrufe durchführen über“ für „Route 1“ den angelegten SIP-Trunk aus und übernehmen Sie die Konfiguration durch Klicken auf „OK“. Die Konfiguration sollte wie folgt aussehen:

Damit bei ausgehenden Verbindungen auch die für die DIDs angelegten CLIP no screening Rufnummern angezeigt werden, müssen Sie im Kundenportal für den Trunk die „Rufnummernanzeige“ auf „Geräteabhängig“ und „From- Display (Standard)“ ändern.

Wenn Sie dieser Anleitung Schritt für Schritt gefolgt sind, haben Sie Ihre Telefonanlage nun soweit eingerichtet, dass Sie für Ihren Trunk nun eine beliebige Anzahl an Nebenstellen angelegt haben und diese nun eingehend erreichbar sind. Außerdem können die Nebenstellen auch ausgehende Verbindungen aufbauen und dabei unterschiedliche Rufnummern anzeigen.

VoIP-ATA

3CX Phone System Version 15 (PBX in a Flash)

Konfiguration der 3CX Version 15 (PBX in a Flash) mit einem easybell SIP Trunk

Als Grundlage für diese Konfigurationsanleitung verwendeten wir PBX in a Flash 3. PBX in a flash (PBXiaf) ist eine Debian-basierte Telefonanlage, welche die 3CX v15 für die Verwaltung der PBX-Settings nutzt.

Ein kostenloses Image kann unter https://pbxinaflash.com/community/home/ heruntergeladen werden. Dieses Image kann beispielsweise in einer VM oder direkt auf einem Computersystem installiert werden. Weitere Informationen wie z. B. die Beschaffung einer kostenfreien 3CX Lizenz finden Sie ebenfalls unter o. g. Link.

Nachdem Sie das Image installiert und die Einrichtung des Debian-Systems nach eigenem Ermessen vorgenommen haben, erreichen Sie die grafische Benutzeroberfläche der 3CX unter „https://IP-Adresse_des_Debian-Systems:5001/#/login“, sofern nichts anderes konfiguriert wurde.

Beachten Sie bitte, dass in dieser Version nicht alle Funktionalitäten verwendet werden können. Zum Beispiel kann man keine Warteschleifen anlegen. Dazu müsste man dann auf die Pro-Version von 3CX upgraden. Wenden Sie sich bei Fragen diesbezüglich bitte direkt an 3CX.

Während der initialen Konfiguration der 3CX Telefonanlage geben Sie die Länge der Nebenstellen an, hinterlegen einen Mail-Server, nehmen Länder- und Zeitzonen-Einstellungen vor und legen fest, welche Nebenstelle die Zentrale hat. Nehmen Sie diese Einstellungen nach eigenem Ermessen vor.

Überprüfen Sie direkt nach der initialen Konfiguration zunächst, ob es unter dem Punkt „Updates“ bereits eine neuere Version für die SIP-Trunks von easybell gibt und installieren Sie diese.

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Information zum Rufnummernformat bei eingehenden Anrufen.

Anschließend nehmen Sie bitte folgende Konfiguration vor:

Trunk einrichten

1. Wählen Sie im linken Menü „SIP-Trunks“ aus und klicken Sie auf den Button „SIP-Trunk hinzufügen“.

2. Wählen Sie als Land „DE“ und als landesspezifischen Provider „Easybell“ aus und geben Sie die Stammrufnummer Ihres Trunks im internationalen Format (0049301234567) im Feld „Trunk-Hauptnr.“ an. Klicken Sie anschließend auf „OK“.

3. Passen Sie die „Anzahl gleichz. Anrufe“ Ihrem Tarif an, hinterlegen Sie unter „Authentifizeriungs-ID (SIP-Benutzer-ID)“ erneut Ihre Stammrufnummer im internationalen Format und geben Sie Ihr SIP-Passwort unter „Authentifizierungspasswort“ ein.

4. Definieren Sie unter „Weiterleitung von Anrufen an Hauptnummer“ die Hauptrufnummer, bzw. die Rufnummer der Zentrale im E.164-Format (z. B. 493012345670) und wählen Sie aus, wohin eingehende Anrufe auf diese Nummer während und außerhalb der Geschäftszeiten geleitet werden sollen.

5. Die Konfiguration sollte nun in etwa wie folgt aussehen:

6. Klicken Sie anschließend auf den blauen Button „OK“ im oberen Teil der Konfigurationsoberfläche. Auf der Übersichtsseite der SIP-Trunks sollte nun ein grüner Punkt vor dem soeben angelegten Eintrag zu sehen sein. Dieser signalisiert, dass der Trunk korrekt registriert werden konnte.

Nebenstellen anlegen

Um neuen Nebenstellen direkt eine DID-/DDI-Nummer zuweisen zu können, sollten diese in dem soeben angelegten Trunk zunächst definiert werden. Dies geschieht wie folgt:

1. Wählen Sie im linken Menü erneut „SIP-Trunks“ aus und klicken Sie doppelt auf den zuvor angelegten Trunk. Sie kommen nun wieder in die Konfigurationsoberfläche des Trunks, wählen nun aber den Reiter „DIDs“ aus.

2. Klicken Sie für jede DID, die Sie verwenden möchten, auf „DID hinzufügen“ und tragen Sie die gewünschte Rufnummer im E.164-Format ein. Speichern Sie die Konfiguration anschließend durch Klicken auf den blauen Button „OK“.

3. Wählen Sie im linken Menü nun „Nebenstellen“ aus und klicken Sie auf „Hinzufügen“.

4. Hinterlegen Sie nun die personenbezogenen Informationen.

5. Wenn Sie möchten, dass bei ausgehenden Telefonaten von dieser Nebenstelle eine andere Rufnummer signalisiert wird (CLIP no screening), dann tragen Sie die gewünschte Rufnummer unter „Ausgehende Rufnummer“ im E.164-Format ein.

6. Unter „Durchwahlnummer (DID/DDI)“ können Sie nun eine der bereits angelegten DIDs auswählen. Eingehende Anrufe auf diese Rufnummer werden dann ausschließlich an der Nebenstelle signalisiert.

7. Die weiteren Einstellungen unter den verschiedenen Reitern (z. B. „Mailbox“ oder „Weiterleitungsregeln“) nehmen Sie bitte nach eigenem Ermessen vor.

8. Klicken Sie auf „OK“, wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, um die Nebenstelle anzulegen.

9. Die Konfiguration könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen:

Eingehendes Routing

Damit eingehende Anrufe korrekt zugestellt werden können, haben Sie jetzt bereits den Nebenstellen die DIDs zugewiesen. Unter „Eingehende Regel“ wurde nun bereits ein Eintrag angelegt, welcher nun jedoch noch leicht bearbeitet werden muss. Gehen Sie dazu bitte wie folgt vor:

1. Wählen Sie im linken Menü „Eingehende Regel“ aus und klicken Sie doppelt auf den angelegten Eintrag.

2. Vergeben Sie wahlweise einen Namen für diese eingehende Regel.

3. Wählen Sie unter „Weiterleitung von Anrufen an Hauptnummer“ als „Rufziel während der Geschäftszeit“ „Nebenstelle“ und darunter die entsprechende Nebenstelle aus. Ob diese auch außerhalb der Geschäftszeiten erreichbar sein soll, ist Ihnen überlassen.

4. Klicken Sie anschließend auf „OK“. Die Konfiguration sollte wie folgt aussehen:

Wenn Sie unter der DID -0 beispielsweise eine Zentrale einrichten möchten, bei der eingehende Anrufe bei allen Mitarbeitern signalisiert werden sollen, können Sie in der kostenfreien Version beispielsweise eine Signalisierungsgruppe anlegen und diese dann als „Rufziel während der Geschäftszeiten“ auswählen. Wenn Sie sich für ein Upgrade der 3CX-Version entscheiden, können Sie auch eine Warteschleife einrichten und diese dann auswählen.

Ausgehendes Routing

Damit über den Trunk auch ausgehende Verbindungen aufgebaut werden können, muss noch das ausgehende Routing eingerichtet werden. In unserem Beispiel sollen alle ausgehenden Verbindungen über den easybell-Trunk geleitet werden. Dazu geht man wie folgt vor:

1. Wählen Sie im linken Menü „Ausgehende Regel“ aus und klicken Sie auf „Hinzufügen“.

2. Vergeben Sie einen Namen für die Regel.

3. Klicken Sie unter „Anrufe über Nebenstellengruppe(n)“ auf „Hinzufügen“ und wählen Sie „DEFAULT“ aus.

4. Wählen Sie unter „Ausgehende Anrufe durchführen über“ für „Route 1“ den angelegten SIP-Trunk aus und übernehmen Sie die Konfiguration durch Klicken auf „OK“. Die Konfiguration sollte wie folgt aussehen:

Damit bei ausgehenden Verbindungen auch die für die DIDs angelegten CLIP no screening Rufnummern angezeigt werden, müssen Sie im Kundenportal für den Trunk die „Rufnummernanzeige“ auf „Geräteabhängig“ und „From- Display (Standard)“ ändern.

Wenn Sie dieser Anleitung Schritt für Schritt gefolgt sind, haben Sie Ihre Telefonanlage nun soweit eingerichtet, dass Sie für Ihren Trunk nun eine beliebige Anzahl an Nebenstellen angelegt haben und diese nun eingehend erreichbar sind. Außerdem können die Nebenstellen auch ausgehende Verbindungen aufbauen und dabei unterschiedliche Rufnummern anzeigen.