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SIP Trunks in Telefonanlagen einrichten

FreePBX 13.0.124 mit Asterisk 13

Im folgenden Artikel wir Ihnen Schritt für Schritt die Konfiguration einer FreePBX 13.0.124 mit Asterisk 13.

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Information zum Rufnummernformat bei eingehenden Anrufen.
 

Nachdem die FreePBX installiert wurde, erreichen Sie die grafische Konfigurationsoberfläche über die IP-Adresse des FreePBX-Servers.

 

Auf der Startseite klicken Sie auf „FreePBX“ Administration. Bei der initialen Einrichtung leitet Sie ein Assistent durch grundlegende Einstellungen, wie die Aktivierung des Servers und die Konfiguration der Firewall. Diese Einstellungen nehmen Sie bitte nach eigenem Ermessen vor.

Sobald Sie dies abgeschlossen haben, folgenden Sie bitte den nächsten Schritten, um einen easybell Trunk in der FreePBX einzurichten und diesen für ein- und ausgehende Telefonate nutzen zu können.

Einrichten des Trunks

1. Klicken Sie unter dem Menüpunkt „Connectivity“ auf „Trunks“ und danach auf den Button „+ Add Trunk“ und wählen Sie „+ Add SIP (chan_pjsip) Trunk“ aus.

2. In der nun offenen Oberfläche müssen Sie als „Outbound Caller ID“ Ihre Rufnummer im E.164 Format und in spitzen Klammern hinterlegen (<49xxx>).

3. Hinter „Maximum Channels“ geben Sie die Anzahl der Leitungen an, die in Ihrem Tarif enthalten sind (bspw. im Business Basic sind 2 Leitungen vorhanden).

4. „Disable Trunk“ belassen Sie auf „No“.

Die weiteren Einstellungen können Sie nach eigenem Ermessen vornehmen, oder sich an nachfolgendem Screenshot orientieren.

5. Klicken Sie nun auf den Reiter „pjsip Settings“.

6. „Username“ ist Ihre Stammrufnummer im internationalen Format (z. B. 0049301234567)

7. „Secret“ ist Ihr SIP-Passwort. Sie finden es im Kundenportal unter „Telefonfunktionen“ -> „Einstellungen“ unter dem jeweiligen Trunk bzw. Einzelrufnummer.

8. „Authentication“ bleibt auf „Outbound“, da unser Proxy bei allen ausgehenden Verbindungsversuchen zunächst eine Authentifizierung von der TK-Anlage verlangt.

9. „SIP Server“ ist sip.easybell.de

10. „SIP Server Port“ ist entweder 5060 oder 5064 für TCP und UDP. Wollen Sie als Protokoll TLS verwenden, müssen Sie den Port 5061 hinterlegen.

11. „Context“ belassen Sie bei „from-pstn“.

12. „Transport“ sollten Sie ebenfalls die Voreinstellung belassen. In der Regel wird das UDPProtokoll verwendet, da TCP höhere Verzögerungszeiten und ein höheres Datenvolumen hervorruft.

Die Einstellungen sollten nun wie in folgendem Screenshot aussehen:

13. Der Reiter „Advanced“: Hier können die Voreinstellungen belassen werden. Generell sollten hier nur Einstellungen angepasst werden, wenn man sich mit der TK-Anlage gut auskennt.

14. Der Reiter „Codecs“: 1. Hier sollten Sie folgende Reihenfolge hinterlegen und aktivieren: g722, alaw, ulaw Weitere Codecs müssen nicht ausgewählt werden, da in der Regel nur G722 und G711a (alaw) unterstützt werden.

15. Übernehmen Sie die Konfiguration nun, indem Sie zunächst den Button „Submit“ klicken. Anschließend müssen Sie noch den roten Button „Apply Config“ am oberen Rand klicken, damit die Einstellungen auch in den Asterisk-Server, welcher im Hintergrund läuft, übernommen werden.

Die Konfiguration des Trunks ist nun beendet und sollte korrekt registriert werden. Dies können Sie überprüfen, indem Sie im Kundenportal nachsehen, ob es „Aktive Registrierungen“ gibt.

Nebenstellen anlegen

1. Um Nebenstellen für Ihre Mitarbeiter anzulegen, klicken Sie im oberen Menü auf „Applications“ und wählen darunter „Extensions“ aus.

2. Klicken Sie nun auf „+ Add Extension“ und wählen Sie darunter „+ Add New PJSIP Extension“ aus.

3. „User Extension“ ist die Nebenstelle für den/die MitarbeiterIn.

4. „Display Name“ ist der Name des Mitarbeiters. Hier kommt nicht die Rufnummer hin.

5. „Outbound CID“ ist die Rufnummer, die bei ausgehenden Calls von dieser Durchwahl angezeigt werden soll.

6. „Secret“ ist das Passwort, mit welchem die Nebenstelle auf einem IP-Client eingerichtet werden muss, damit sich die Nebenstelle an der PBX anmelden kann.

7. Klicken Sie nach vollständiger Konfiguration wieder auf „Submit“ und anschließend auf „Apply Config“.

Im nachfolgenden Screenshot sehen Sie eine beispielhafte Konfiguration der Nebenstelle:

Die weiteren Reiter („Voicemail“, „Advanced“, etc.) können Sie nach eigenem Ermessen konfigurieren.

Eingehende Route definieren

Damit Sie eingehend erreichbar sind und auch alle Nebenstellen direkt angerufen werden können, muss nun das eingehende Wählschema definiert werden.

1. Klicken Sie zunächst auf „Connectivity“ und wählen Sie darunter „Inbound Routes“ aus.

2. Klicken Sie anschließend auf „+ Add Inbound Route“

3. „Description“ ist frei wählbar.

4. „DID Number“ ist die Rufnummer, die gewählt wird. Hier sollte also die Rufnummer des Trunks plus der Nebenstelle im E.164 Format (49xxx) hinterlegt werden. Soll direkt die Stammrufnummer erreichbar sein, müsse Sie diese im internationalen Format hinterlegen (0049xxx).

5. „Set Destination“: Hier wird die jeweilige Extension des Mitarbeiters ausgewählt.

6. Klicken Sie nach vollständiger Konfiguration wieder auf „Submit“ und anschließend auf „Apply Config“.

Eine beispielhafte Konfiguration sehen Sie im folgenden Screenshot:

Ausgehende Route definieren

Damit Sie auch ausgehende Anrufe tätigen können, muss nun auch das ausgehende Wahlschema definiert werden.

1. Klicken Sie im oberen Menü auf „Connectivity“ und wählen Sie darunter „Outbound Routes“ aus.

2. Klicken Sie auf „+ Add Outbound Route“.

3. „Route CID“: Die Rufnummer, die ausgehend angezeigt werden soll, wenn die verwendete „Extension“ keine Einstellung dazu hinterlegt hat.

4. „Override Extension“ entscheidet darüber, ob die Einstellung zur CallerID in den jeweiligen Extensions überschrieben werden soll oder nicht.

5. „Route Password“: Wenn gesetzt, dann muss ein Passwort am Endgerät eingegeben werden, um ausgehend über diese Route telefonieren zu können.

6. „Trunk Sequence for Matched Routes“: Hier wählen Sie Ihren zuvor angelegten SIP-Trunk aus.

7. Alle weiteren Einstellungen im Reiter „Route Settings“ können übernommen werden.

8. Damit diese Regel auch greifen kann und ausgehende Verbindungen aufgebaut werden können, muss unter dem Reiter „Dial Patterns“ noch mindestens eine Regel hinterlegt werden, in der man im Feld „match pattern“ einen Punkt einträgt und auf „+“ klickt.

Eine beispielhafte Konfiguration sehen Sie in nachfolgenden Screenshots:

Die Konfiguration der FreePBX Version 13 ist nun mit den grundlegenden Einstellungen fertiggestellt und Ihre TK-Anlage kann nun für ein- und ausgehende Telefonate genutzt werden.

FreePBX 13.0.124 mit Asterisk 13

Im folgenden Artikel wir Ihnen Schritt für Schritt die Konfiguration einer FreePBX 13.0.124 mit Asterisk 13.

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Information zum Rufnummernformat bei eingehenden Anrufen.
 

Nachdem die FreePBX installiert wurde, erreichen Sie die grafische Konfigurationsoberfläche über die IP-Adresse des FreePBX-Servers.

 

Auf der Startseite klicken Sie auf „FreePBX“ Administration. Bei der initialen Einrichtung leitet Sie ein Assistent durch grundlegende Einstellungen, wie die Aktivierung des Servers und die Konfiguration der Firewall. Diese Einstellungen nehmen Sie bitte nach eigenem Ermessen vor.

Sobald Sie dies abgeschlossen haben, folgenden Sie bitte den nächsten Schritten, um einen easybell Trunk in der FreePBX einzurichten und diesen für ein- und ausgehende Telefonate nutzen zu können.

Einrichten des Trunks

1. Klicken Sie unter dem Menüpunkt „Connectivity“ auf „Trunks“ und danach auf den Button „+ Add Trunk“ und wählen Sie „+ Add SIP (chan_pjsip) Trunk“ aus.

2. In der nun offenen Oberfläche müssen Sie als „Outbound Caller ID“ Ihre Rufnummer im E.164 Format und in spitzen Klammern hinterlegen (<49xxx>).

3. Hinter „Maximum Channels“ geben Sie die Anzahl der Leitungen an, die in Ihrem Tarif enthalten sind (bspw. im Business Basic sind 2 Leitungen vorhanden).

4. „Disable Trunk“ belassen Sie auf „No“.

Die weiteren Einstellungen können Sie nach eigenem Ermessen vornehmen, oder sich an nachfolgendem Screenshot orientieren.

5. Klicken Sie nun auf den Reiter „pjsip Settings“.

6. „Username“ ist Ihre Stammrufnummer im internationalen Format (z. B. 0049301234567)

7. „Secret“ ist Ihr SIP-Passwort. Sie finden es im Kundenportal unter „Telefonfunktionen“ -> „Einstellungen“ unter dem jeweiligen Trunk bzw. Einzelrufnummer.

8. „Authentication“ bleibt auf „Outbound“, da unser Proxy bei allen ausgehenden Verbindungsversuchen zunächst eine Authentifizierung von der TK-Anlage verlangt.

9. „SIP Server“ ist sip.easybell.de

10. „SIP Server Port“ ist entweder 5060 oder 5064 für TCP und UDP. Wollen Sie als Protokoll TLS verwenden, müssen Sie den Port 5061 hinterlegen.

11. „Context“ belassen Sie bei „from-pstn“.

12. „Transport“ sollten Sie ebenfalls die Voreinstellung belassen. In der Regel wird das UDPProtokoll verwendet, da TCP höhere Verzögerungszeiten und ein höheres Datenvolumen hervorruft.

Die Einstellungen sollten nun wie in folgendem Screenshot aussehen:

13. Der Reiter „Advanced“: Hier können die Voreinstellungen belassen werden. Generell sollten hier nur Einstellungen angepasst werden, wenn man sich mit der TK-Anlage gut auskennt.

14. Der Reiter „Codecs“: 1. Hier sollten Sie folgende Reihenfolge hinterlegen und aktivieren: g722, alaw, ulaw Weitere Codecs müssen nicht ausgewählt werden, da in der Regel nur G722 und G711a (alaw) unterstützt werden.

15. Übernehmen Sie die Konfiguration nun, indem Sie zunächst den Button „Submit“ klicken. Anschließend müssen Sie noch den roten Button „Apply Config“ am oberen Rand klicken, damit die Einstellungen auch in den Asterisk-Server, welcher im Hintergrund läuft, übernommen werden.

Die Konfiguration des Trunks ist nun beendet und sollte korrekt registriert werden. Dies können Sie überprüfen, indem Sie im Kundenportal nachsehen, ob es „Aktive Registrierungen“ gibt.

Nebenstellen anlegen

1. Um Nebenstellen für Ihre Mitarbeiter anzulegen, klicken Sie im oberen Menü auf „Applications“ und wählen darunter „Extensions“ aus.

2. Klicken Sie nun auf „+ Add Extension“ und wählen Sie darunter „+ Add New PJSIP Extension“ aus.

3. „User Extension“ ist die Nebenstelle für den/die MitarbeiterIn.

4. „Display Name“ ist der Name des Mitarbeiters. Hier kommt nicht die Rufnummer hin.

5. „Outbound CID“ ist die Rufnummer, die bei ausgehenden Calls von dieser Durchwahl angezeigt werden soll.

6. „Secret“ ist das Passwort, mit welchem die Nebenstelle auf einem IP-Client eingerichtet werden muss, damit sich die Nebenstelle an der PBX anmelden kann.

7. Klicken Sie nach vollständiger Konfiguration wieder auf „Submit“ und anschließend auf „Apply Config“.

Im nachfolgenden Screenshot sehen Sie eine beispielhafte Konfiguration der Nebenstelle:

Die weiteren Reiter („Voicemail“, „Advanced“, etc.) können Sie nach eigenem Ermessen konfigurieren.

Eingehende Route definieren

Damit Sie eingehend erreichbar sind und auch alle Nebenstellen direkt angerufen werden können, muss nun das eingehende Wählschema definiert werden.

1. Klicken Sie zunächst auf „Connectivity“ und wählen Sie darunter „Inbound Routes“ aus.

2. Klicken Sie anschließend auf „+ Add Inbound Route“

3. „Description“ ist frei wählbar.

4. „DID Number“ ist die Rufnummer, die gewählt wird. Hier sollte also die Rufnummer des Trunks plus der Nebenstelle im E.164 Format (49xxx) hinterlegt werden. Soll direkt die Stammrufnummer erreichbar sein, müsse Sie diese im internationalen Format hinterlegen (0049xxx).

5. „Set Destination“: Hier wird die jeweilige Extension des Mitarbeiters ausgewählt.

6. Klicken Sie nach vollständiger Konfiguration wieder auf „Submit“ und anschließend auf „Apply Config“.

Eine beispielhafte Konfiguration sehen Sie im folgenden Screenshot:

Ausgehende Route definieren

Damit Sie auch ausgehende Anrufe tätigen können, muss nun auch das ausgehende Wahlschema definiert werden.

1. Klicken Sie im oberen Menü auf „Connectivity“ und wählen Sie darunter „Outbound Routes“ aus.

2. Klicken Sie auf „+ Add Outbound Route“.

3. „Route CID“: Die Rufnummer, die ausgehend angezeigt werden soll, wenn die verwendete „Extension“ keine Einstellung dazu hinterlegt hat.

4. „Override Extension“ entscheidet darüber, ob die Einstellung zur CallerID in den jeweiligen Extensions überschrieben werden soll oder nicht.

5. „Route Password“: Wenn gesetzt, dann muss ein Passwort am Endgerät eingegeben werden, um ausgehend über diese Route telefonieren zu können.

6. „Trunk Sequence for Matched Routes“: Hier wählen Sie Ihren zuvor angelegten SIP-Trunk aus.

7. Alle weiteren Einstellungen im Reiter „Route Settings“ können übernommen werden.

8. Damit diese Regel auch greifen kann und ausgehende Verbindungen aufgebaut werden können, muss unter dem Reiter „Dial Patterns“ noch mindestens eine Regel hinterlegt werden, in der man im Feld „match pattern“ einen Punkt einträgt und auf „+“ klickt.

Eine beispielhafte Konfiguration sehen Sie in nachfolgenden Screenshots:

Die Konfiguration der FreePBX Version 13 ist nun mit den grundlegenden Einstellungen fertiggestellt und Ihre TK-Anlage kann nun für ein- und ausgehende Telefonate genutzt werden.

FreePBX 13.0.124 mit Asterisk 13

Im folgenden Artikel wir Ihnen Schritt für Schritt die Konfiguration einer FreePBX 13.0.124 mit Asterisk 13.

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Information zum Rufnummernformat bei eingehenden Anrufen.
 

Nachdem die FreePBX installiert wurde, erreichen Sie die grafische Konfigurationsoberfläche über die IP-Adresse des FreePBX-Servers.

 

Auf der Startseite klicken Sie auf „FreePBX“ Administration. Bei der initialen Einrichtung leitet Sie ein Assistent durch grundlegende Einstellungen, wie die Aktivierung des Servers und die Konfiguration der Firewall. Diese Einstellungen nehmen Sie bitte nach eigenem Ermessen vor.

Sobald Sie dies abgeschlossen haben, folgenden Sie bitte den nächsten Schritten, um einen easybell Trunk in der FreePBX einzurichten und diesen für ein- und ausgehende Telefonate nutzen zu können.

Einrichten des Trunks

1. Klicken Sie unter dem Menüpunkt „Connectivity“ auf „Trunks“ und danach auf den Button „+ Add Trunk“ und wählen Sie „+ Add SIP (chan_pjsip) Trunk“ aus.

2. In der nun offenen Oberfläche müssen Sie als „Outbound Caller ID“ Ihre Rufnummer im E.164 Format und in spitzen Klammern hinterlegen (<49xxx>).

3. Hinter „Maximum Channels“ geben Sie die Anzahl der Leitungen an, die in Ihrem Tarif enthalten sind (bspw. im Business Basic sind 2 Leitungen vorhanden).

4. „Disable Trunk“ belassen Sie auf „No“.

Die weiteren Einstellungen können Sie nach eigenem Ermessen vornehmen, oder sich an nachfolgendem Screenshot orientieren.

5. Klicken Sie nun auf den Reiter „pjsip Settings“.

6. „Username“ ist Ihre Stammrufnummer im internationalen Format (z. B. 0049301234567)

7. „Secret“ ist Ihr SIP-Passwort. Sie finden es im Kundenportal unter „Telefonfunktionen“ -> „Einstellungen“ unter dem jeweiligen Trunk bzw. Einzelrufnummer.

8. „Authentication“ bleibt auf „Outbound“, da unser Proxy bei allen ausgehenden Verbindungsversuchen zunächst eine Authentifizierung von der TK-Anlage verlangt.

9. „SIP Server“ ist sip.easybell.de

10. „SIP Server Port“ ist entweder 5060 oder 5064 für TCP und UDP. Wollen Sie als Protokoll TLS verwenden, müssen Sie den Port 5061 hinterlegen.

11. „Context“ belassen Sie bei „from-pstn“.

12. „Transport“ sollten Sie ebenfalls die Voreinstellung belassen. In der Regel wird das UDPProtokoll verwendet, da TCP höhere Verzögerungszeiten und ein höheres Datenvolumen hervorruft.

Die Einstellungen sollten nun wie in folgendem Screenshot aussehen:

13. Der Reiter „Advanced“: Hier können die Voreinstellungen belassen werden. Generell sollten hier nur Einstellungen angepasst werden, wenn man sich mit der TK-Anlage gut auskennt.

14. Der Reiter „Codecs“: 1. Hier sollten Sie folgende Reihenfolge hinterlegen und aktivieren: g722, alaw, ulaw Weitere Codecs müssen nicht ausgewählt werden, da in der Regel nur G722 und G711a (alaw) unterstützt werden.

15. Übernehmen Sie die Konfiguration nun, indem Sie zunächst den Button „Submit“ klicken. Anschließend müssen Sie noch den roten Button „Apply Config“ am oberen Rand klicken, damit die Einstellungen auch in den Asterisk-Server, welcher im Hintergrund läuft, übernommen werden.

Die Konfiguration des Trunks ist nun beendet und sollte korrekt registriert werden. Dies können Sie überprüfen, indem Sie im Kundenportal nachsehen, ob es „Aktive Registrierungen“ gibt.

Nebenstellen anlegen

1. Um Nebenstellen für Ihre Mitarbeiter anzulegen, klicken Sie im oberen Menü auf „Applications“ und wählen darunter „Extensions“ aus.

2. Klicken Sie nun auf „+ Add Extension“ und wählen Sie darunter „+ Add New PJSIP Extension“ aus.

3. „User Extension“ ist die Nebenstelle für den/die MitarbeiterIn.

4. „Display Name“ ist der Name des Mitarbeiters. Hier kommt nicht die Rufnummer hin.

5. „Outbound CID“ ist die Rufnummer, die bei ausgehenden Calls von dieser Durchwahl angezeigt werden soll.

6. „Secret“ ist das Passwort, mit welchem die Nebenstelle auf einem IP-Client eingerichtet werden muss, damit sich die Nebenstelle an der PBX anmelden kann.

7. Klicken Sie nach vollständiger Konfiguration wieder auf „Submit“ und anschließend auf „Apply Config“.

Im nachfolgenden Screenshot sehen Sie eine beispielhafte Konfiguration der Nebenstelle:

Die weiteren Reiter („Voicemail“, „Advanced“, etc.) können Sie nach eigenem Ermessen konfigurieren.

Eingehende Route definieren

Damit Sie eingehend erreichbar sind und auch alle Nebenstellen direkt angerufen werden können, muss nun das eingehende Wählschema definiert werden.

1. Klicken Sie zunächst auf „Connectivity“ und wählen Sie darunter „Inbound Routes“ aus.

2. Klicken Sie anschließend auf „+ Add Inbound Route“

3. „Description“ ist frei wählbar.

4. „DID Number“ ist die Rufnummer, die gewählt wird. Hier sollte also die Rufnummer des Trunks plus der Nebenstelle im E.164 Format (49xxx) hinterlegt werden. Soll direkt die Stammrufnummer erreichbar sein, müsse Sie diese im internationalen Format hinterlegen (0049xxx).

5. „Set Destination“: Hier wird die jeweilige Extension des Mitarbeiters ausgewählt.

6. Klicken Sie nach vollständiger Konfiguration wieder auf „Submit“ und anschließend auf „Apply Config“.

Eine beispielhafte Konfiguration sehen Sie im folgenden Screenshot:

Ausgehende Route definieren

Damit Sie auch ausgehende Anrufe tätigen können, muss nun auch das ausgehende Wahlschema definiert werden.

1. Klicken Sie im oberen Menü auf „Connectivity“ und wählen Sie darunter „Outbound Routes“ aus.

2. Klicken Sie auf „+ Add Outbound Route“.

3. „Route CID“: Die Rufnummer, die ausgehend angezeigt werden soll, wenn die verwendete „Extension“ keine Einstellung dazu hinterlegt hat.

4. „Override Extension“ entscheidet darüber, ob die Einstellung zur CallerID in den jeweiligen Extensions überschrieben werden soll oder nicht.

5. „Route Password“: Wenn gesetzt, dann muss ein Passwort am Endgerät eingegeben werden, um ausgehend über diese Route telefonieren zu können.

6. „Trunk Sequence for Matched Routes“: Hier wählen Sie Ihren zuvor angelegten SIP-Trunk aus.

7. Alle weiteren Einstellungen im Reiter „Route Settings“ können übernommen werden.

8. Damit diese Regel auch greifen kann und ausgehende Verbindungen aufgebaut werden können, muss unter dem Reiter „Dial Patterns“ noch mindestens eine Regel hinterlegt werden, in der man im Feld „match pattern“ einen Punkt einträgt und auf „+“ klickt.

Eine beispielhafte Konfiguration sehen Sie in nachfolgenden Screenshots:

Die Konfiguration der FreePBX Version 13 ist nun mit den grundlegenden Einstellungen fertiggestellt und Ihre TK-Anlage kann nun für ein- und ausgehende Telefonate genutzt werden.

FreePBX 13.0.124 mit Asterisk 13

Im folgenden Artikel wir Ihnen Schritt für Schritt die Konfiguration einer FreePBX 13.0.124 mit Asterisk 13.

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Information zum Rufnummernformat bei eingehenden Anrufen.
 

Nachdem die FreePBX installiert wurde, erreichen Sie die grafische Konfigurationsoberfläche über die IP-Adresse des FreePBX-Servers.

 

Auf der Startseite klicken Sie auf „FreePBX“ Administration. Bei der initialen Einrichtung leitet Sie ein Assistent durch grundlegende Einstellungen, wie die Aktivierung des Servers und die Konfiguration der Firewall. Diese Einstellungen nehmen Sie bitte nach eigenem Ermessen vor.

Sobald Sie dies abgeschlossen haben, folgenden Sie bitte den nächsten Schritten, um einen easybell Trunk in der FreePBX einzurichten und diesen für ein- und ausgehende Telefonate nutzen zu können.

Einrichten des Trunks

1. Klicken Sie unter dem Menüpunkt „Connectivity“ auf „Trunks“ und danach auf den Button „+ Add Trunk“ und wählen Sie „+ Add SIP (chan_pjsip) Trunk“ aus.

2. In der nun offenen Oberfläche müssen Sie als „Outbound Caller ID“ Ihre Rufnummer im E.164 Format und in spitzen Klammern hinterlegen (<49xxx>).

3. Hinter „Maximum Channels“ geben Sie die Anzahl der Leitungen an, die in Ihrem Tarif enthalten sind (bspw. im Business Basic sind 2 Leitungen vorhanden).

4. „Disable Trunk“ belassen Sie auf „No“.

Die weiteren Einstellungen können Sie nach eigenem Ermessen vornehmen, oder sich an nachfolgendem Screenshot orientieren.

5. Klicken Sie nun auf den Reiter „pjsip Settings“.

6. „Username“ ist Ihre Stammrufnummer im internationalen Format (z. B. 0049301234567)

7. „Secret“ ist Ihr SIP-Passwort. Sie finden es im Kundenportal unter „Telefonfunktionen“ -> „Einstellungen“ unter dem jeweiligen Trunk bzw. Einzelrufnummer.

8. „Authentication“ bleibt auf „Outbound“, da unser Proxy bei allen ausgehenden Verbindungsversuchen zunächst eine Authentifizierung von der TK-Anlage verlangt.

9. „SIP Server“ ist sip.easybell.de

10. „SIP Server Port“ ist entweder 5060 oder 5064 für TCP und UDP. Wollen Sie als Protokoll TLS verwenden, müssen Sie den Port 5061 hinterlegen.

11. „Context“ belassen Sie bei „from-pstn“.

12. „Transport“ sollten Sie ebenfalls die Voreinstellung belassen. In der Regel wird das UDPProtokoll verwendet, da TCP höhere Verzögerungszeiten und ein höheres Datenvolumen hervorruft.

Die Einstellungen sollten nun wie in folgendem Screenshot aussehen:

13. Der Reiter „Advanced“: Hier können die Voreinstellungen belassen werden. Generell sollten hier nur Einstellungen angepasst werden, wenn man sich mit der TK-Anlage gut auskennt.

14. Der Reiter „Codecs“: 1. Hier sollten Sie folgende Reihenfolge hinterlegen und aktivieren: g722, alaw, ulaw Weitere Codecs müssen nicht ausgewählt werden, da in der Regel nur G722 und G711a (alaw) unterstützt werden.

15. Übernehmen Sie die Konfiguration nun, indem Sie zunächst den Button „Submit“ klicken. Anschließend müssen Sie noch den roten Button „Apply Config“ am oberen Rand klicken, damit die Einstellungen auch in den Asterisk-Server, welcher im Hintergrund läuft, übernommen werden.

Die Konfiguration des Trunks ist nun beendet und sollte korrekt registriert werden. Dies können Sie überprüfen, indem Sie im Kundenportal nachsehen, ob es „Aktive Registrierungen“ gibt.

Nebenstellen anlegen

1. Um Nebenstellen für Ihre Mitarbeiter anzulegen, klicken Sie im oberen Menü auf „Applications“ und wählen darunter „Extensions“ aus.

2. Klicken Sie nun auf „+ Add Extension“ und wählen Sie darunter „+ Add New PJSIP Extension“ aus.

3. „User Extension“ ist die Nebenstelle für den/die MitarbeiterIn.

4. „Display Name“ ist der Name des Mitarbeiters. Hier kommt nicht die Rufnummer hin.

5. „Outbound CID“ ist die Rufnummer, die bei ausgehenden Calls von dieser Durchwahl angezeigt werden soll.

6. „Secret“ ist das Passwort, mit welchem die Nebenstelle auf einem IP-Client eingerichtet werden muss, damit sich die Nebenstelle an der PBX anmelden kann.

7. Klicken Sie nach vollständiger Konfiguration wieder auf „Submit“ und anschließend auf „Apply Config“.

Im nachfolgenden Screenshot sehen Sie eine beispielhafte Konfiguration der Nebenstelle:

Die weiteren Reiter („Voicemail“, „Advanced“, etc.) können Sie nach eigenem Ermessen konfigurieren.

Eingehende Route definieren

Damit Sie eingehend erreichbar sind und auch alle Nebenstellen direkt angerufen werden können, muss nun das eingehende Wählschema definiert werden.

1. Klicken Sie zunächst auf „Connectivity“ und wählen Sie darunter „Inbound Routes“ aus.

2. Klicken Sie anschließend auf „+ Add Inbound Route“

3. „Description“ ist frei wählbar.

4. „DID Number“ ist die Rufnummer, die gewählt wird. Hier sollte also die Rufnummer des Trunks plus der Nebenstelle im E.164 Format (49xxx) hinterlegt werden. Soll direkt die Stammrufnummer erreichbar sein, müsse Sie diese im internationalen Format hinterlegen (0049xxx).

5. „Set Destination“: Hier wird die jeweilige Extension des Mitarbeiters ausgewählt.

6. Klicken Sie nach vollständiger Konfiguration wieder auf „Submit“ und anschließend auf „Apply Config“.

Eine beispielhafte Konfiguration sehen Sie im folgenden Screenshot:

Ausgehende Route definieren

Damit Sie auch ausgehende Anrufe tätigen können, muss nun auch das ausgehende Wahlschema definiert werden.

1. Klicken Sie im oberen Menü auf „Connectivity“ und wählen Sie darunter „Outbound Routes“ aus.

2. Klicken Sie auf „+ Add Outbound Route“.

3. „Route CID“: Die Rufnummer, die ausgehend angezeigt werden soll, wenn die verwendete „Extension“ keine Einstellung dazu hinterlegt hat.

4. „Override Extension“ entscheidet darüber, ob die Einstellung zur CallerID in den jeweiligen Extensions überschrieben werden soll oder nicht.

5. „Route Password“: Wenn gesetzt, dann muss ein Passwort am Endgerät eingegeben werden, um ausgehend über diese Route telefonieren zu können.

6. „Trunk Sequence for Matched Routes“: Hier wählen Sie Ihren zuvor angelegten SIP-Trunk aus.

7. Alle weiteren Einstellungen im Reiter „Route Settings“ können übernommen werden.

8. Damit diese Regel auch greifen kann und ausgehende Verbindungen aufgebaut werden können, muss unter dem Reiter „Dial Patterns“ noch mindestens eine Regel hinterlegt werden, in der man im Feld „match pattern“ einen Punkt einträgt und auf „+“ klickt.

Eine beispielhafte Konfiguration sehen Sie in nachfolgenden Screenshots:

Die Konfiguration der FreePBX Version 13 ist nun mit den grundlegenden Einstellungen fertiggestellt und Ihre TK-Anlage kann nun für ein- und ausgehende Telefonate genutzt werden.