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Hilfecenter

easybell IP-Phone (Htek UC924)

Grandstream UCM6102 V1.6A

In dieser Anleitung gehen wir nicht auf die initiale Konfiguration der Grandstream TK-Anlage ein, da diese auf die jeweilige Netzwerk-Infrastruktur individuell angepasst werden muss.

Hersteller: Grandstream
Bezeichnung:  UCM6102 V1.6A
Firmware: Version 1.0.11.27
Website des Herstellers:http://www.grandstream.com/

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Information zum Rufnummernformat bei eingehenden Anrufen.

Trunk einrichten

Um den easybell-Trunk in der TK-Anlage zu registrieren, müssen Sie im oberen Menü auf Telefonanlage klicken und im linken Menü VoIP-Anschluss auswählen. Klicken Sie anschließend auf den grünen Button Neuen SIP Trunk erstellen und hinterlegen Sie folgende Parameter:

  • Typ: Register SIP Trunk
  • Provider Name: beliebiger Name um den Trunk in weiteren Konfigurationen eindeutig identifzieren zu können
  • Host Name: sip.easybell.de
  • Das Original-CID behalten: Deaktiveren
  • Keep Trunk CID: Deaktivieren
  • NAT: Aktivieren, wenn die TK-Anlage hinter einem Router betrieben wird
  • Diesen Trunk deaktivieren: Deaktivieren
  • TEL URI: Deaktiviert auswählen
  • Registrierung notwendig: Aktivieren
  • CallerID Name: Die Stammrufnummer im internationalen Format
  • Benutzername: Die Stammrufnummer im internationalen Format
  • Passwort: Das SIP-Passwort, welches Sie im Kundenportal unter Telefonfunktionen -> Einstellungen finden
  • AuthID: Die Stammrufnummer im internationalen Format
  • AuthTrunk: Deaktivieren
  • Automatische Aufnahme: Deaktivieren

Im folgenden Screenshot können Sie nochmal die ausgefüllte Oberfläche sehen:

Nachdem Sie diese Einstellungen übernommen haben, erscheint am oberen Rand ein blauer Button Wechsel durchführen. Dieser Button erscheint nach jeder Änderung der Konfiguration. Erst nachdem Sie diesen Button geklickt haben, werden die getätigten Änderungen übernommen. Wenn Sie nun im oberen Menü auf Status klicken, sollten Sie in dem Kästchen „Trunks“ sehen, dass der soeben angelegte Trunk registriert ist:

Ausgehendes Routing einrichten

Damit die TK-Anlage auch korrekt ausgehende Telefonate über diesen Trunk routen kann, müssen wir unter Telefonanlage im linken Menü unter Basis Anrufroutine den Punkt Abgehende Routen auswählen und auf den grünen Button Erstellen Sie eine neue Outbound Regel klicken.

Wir wollen alle ausgehenden Calls über diesen Trunk führen und richten daher eine „allround“-Regel ein. Diese sieht wie folgt aus:

  • Name der Anrufregel: beliebiger Name, dient zur eindeutigen Identifikation dieser Regel
  • Muster: [0-9]!
  • Limit der Anrufdauer: nach eigenem Ermessen
  • PIN Groups: „Nicht“
  • Passwort: nach eigenem Ermessen oder leer lassen
  • Bevorzugte Ebenen: International
  • Aktiviert Filter an der Ursprungs-Anrufer ID: Deaktivieren
  • Benutze Trunk: den zuvor angelegten Trunk auswählen
  • Abschnitt: nach eigenem Ermessen (bleibt in unserem Beispiel leer)
  • Vorangestellt: nach eigenem Ermessen (bleibt in unserem Beispiel leer)

Dies ist die einfachste Form des ausgehenden Routings, da dadurch nun jeder ausgehende Call über diesen einen Trunk geschickt wird. Wenn Sie mehrere Trunks haben, können Sie hier speziellere Einstellungen vornehmen, um beispielsweise Auslandstelefonate über einen bestimmten Trunk zu senden. In unserem Fall sieht die Regel jedoch wie folgt aus:

Nebenstellen anlegen

Bevor wir das eingehende Routing einrichten, legen wir erstmal die Nebenstellen an. Dadurch können wir im Anschluss beim eingehenden Routing direkte Zuweisungen vornehmen. Dazu wählen wir unter Telefonanlage im linken Bereich unter Basis Anrufroutine den Untermenüpunkt Erweiterungen aus.

Neben dem Administrator, welcher bereits in der initialen Konfiguration angelegt werden musste, richten wir in unserem Beispiel einen weiteren User an. Dazu klicken Sie auf den grünen Button Erstellen Sie einen neuen … und wählen in dem Dropdown-Menü Neue SIP Nebenstelle erstellen aus. Folgende Parameter sind notwendig:

  • Erweiterung: 1001
  • Freigabe: International
  • AuthID: beliebig, muss der User für die Registrierung seiner Nebenstelle im Endgerät hinterlegen
  • Voicemail Passwort: nach eigenem Ermessen
  • Diese Nebenstelle deaktivieren: Deaktivieren
  • AnruferID Nummer: Rufnummer, die bei ausgehenden Telefonaten angezeigt werden soll, im E.164-Format eintragen
  • SIP/IAX Passwort: beliebig, muss der User für die Registrierung seiner Nebenstelle im Endgerät hinterlegen
  • Aktiviere Voicemail: nach eigenem Ermessen
  • Überspringen der Passwort-Verifizierung für Sprachnachrichten: nach eigenem Ermessen

Die Benutzereinstellungen legen Sie bitte ebenfalls nach eigenem Ermessen an. Die Reiter Media, Funktionen und Spezifische Zeit brauchen nicht berücksichtigt werden, da die voreingestellten Parameter bereits korrekt sind. In folgendem Screenshot sehen Sie, wie eine neue Nebenstelle aussehen kann:

Eingehendes Routing einrichten

Für das eingehende Routing legen wir zum einen eine Hotline und zum anderen eine direkte Durchwahl an. Wenn man die Hotline anruft, soll es an allen Nebenstellen klingeln. Wenn man hingegen die direkte Durchwahl anruft, soll es auch nur an der entsprechenden Nebenstelle klingeln.

Klicken Sie unter Telefonanlage im linken Menü unter Basis Anrufroutine auf Ankommende Routen und klicken Sie auf den grünen Button Erstellen Sie eine neue Inbound Regel.

Für die direkte Durchwahl hinterlegen Sie bitte folgende Parameter:

  • Trunks: Wählen Sie den easybell Trunk aus.
  • DID Pattern: Tragen Sie die komplette Rufnummer (inkl. gewünschter Nebenstelle) im E.164-Format ein.
  • Vergabe eines Trunk Namen: Deaktivieren
  • Prepend User Defind Name: Deaktvieren
  • Ereignisinformation: nach eigenem Ermessen
  • Inbound Miltiple Mode: Deaktivieren
  • Voreingestellte Destination: „Erweiterung“ auswählen und dahinter dann den gewünschten User auswählen

Im folgenden Screenshot sehen Sie, wie die Konfiguration aussehen sollte. Wichtig ist, dass die Rufnummer im E.164-Format, also im internationalen Format ohne die führenden zwei Nullen, angegeben wird.

Für die Hotline erweitern wir die Stammrufnummer um zwei Nullen und hinterlegen folgende Parameter:

  • Trunks: Wählen Sie den easybell Trunk aus.
  • DID Pattern: Tragen Sie die komplette Rufnummer im E.164-Format ein.
  • Vergabe eines Trunk Namen: Deaktivieren
  • Prepend User Defind Name: Deaktvieren
  • Ereignisinformation: nach eigenem Ermessen
  • Inbound Multiple Mode: Deaktivieren
  • Voreingestellte Destination: Hier haben wir uns bereits im Vorfeld eine „Warteschlange“ über den Menüpunkt „Anruf Funktionen“ im linken Menü und dem Untermenüpunkt „Warteschlage“ angelegt. Unsere Warteschlange beinhaltet alle angelegten User als Mitglieder.

Wenn Sie zwischen diesen Schritten noch nicht auf Wechsel durchführen am oberen Rand der Konfigurationsoberfläche geklickt haben, sollten Sie dies jetzt tun.

Ihre Grandstream-Telefonanlage ist nun soweit eingerichtet, dass unterschiedliche Nebenstellen ausgehend telefonieren können und dabei eine individuelle Rufnummer anzeigen. Außerdem haben Sie nun eine Hotline, bei dessen Anwahl eine Warteschleifenmusik ertönt und der eingehende Anruf bei allen angelegten Nebenstellen klingelt. Die Nebenstellen sind außerdem direkt anwählbar von außen und können sogar intern erreicht werden, indem man nur die Erweiterung wählt.

Allgemeine Informationen zur SIP Trunk-Konfiguration

Grandstream UCM6102 V1.6A

In dieser Anleitung gehen wir nicht auf die initiale Konfiguration der Grandstream TK-Anlage ein, da diese auf die jeweilige Netzwerk-Infrastruktur individuell angepasst werden muss.

Hersteller: Grandstream
Bezeichnung:  UCM6102 V1.6A
Firmware: Version 1.0.11.27
Website des Herstellers:http://www.grandstream.com/

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Information zum Rufnummernformat bei eingehenden Anrufen.

Trunk einrichten

Um den easybell-Trunk in der TK-Anlage zu registrieren, müssen Sie im oberen Menü auf Telefonanlage klicken und im linken Menü VoIP-Anschluss auswählen. Klicken Sie anschließend auf den grünen Button Neuen SIP Trunk erstellen und hinterlegen Sie folgende Parameter:

  • Typ: Register SIP Trunk
  • Provider Name: beliebiger Name um den Trunk in weiteren Konfigurationen eindeutig identifzieren zu können
  • Host Name: sip.easybell.de
  • Das Original-CID behalten: Deaktiveren
  • Keep Trunk CID: Deaktivieren
  • NAT: Aktivieren, wenn die TK-Anlage hinter einem Router betrieben wird
  • Diesen Trunk deaktivieren: Deaktivieren
  • TEL URI: Deaktiviert auswählen
  • Registrierung notwendig: Aktivieren
  • CallerID Name: Die Stammrufnummer im internationalen Format
  • Benutzername: Die Stammrufnummer im internationalen Format
  • Passwort: Das SIP-Passwort, welches Sie im Kundenportal unter Telefonfunktionen -> Einstellungen finden
  • AuthID: Die Stammrufnummer im internationalen Format
  • AuthTrunk: Deaktivieren
  • Automatische Aufnahme: Deaktivieren

Im folgenden Screenshot können Sie nochmal die ausgefüllte Oberfläche sehen:

Nachdem Sie diese Einstellungen übernommen haben, erscheint am oberen Rand ein blauer Button Wechsel durchführen. Dieser Button erscheint nach jeder Änderung der Konfiguration. Erst nachdem Sie diesen Button geklickt haben, werden die getätigten Änderungen übernommen. Wenn Sie nun im oberen Menü auf Status klicken, sollten Sie in dem Kästchen „Trunks“ sehen, dass der soeben angelegte Trunk registriert ist:

Ausgehendes Routing einrichten

Damit die TK-Anlage auch korrekt ausgehende Telefonate über diesen Trunk routen kann, müssen wir unter Telefonanlage im linken Menü unter Basis Anrufroutine den Punkt Abgehende Routen auswählen und auf den grünen Button Erstellen Sie eine neue Outbound Regel klicken.

Wir wollen alle ausgehenden Calls über diesen Trunk führen und richten daher eine „allround“-Regel ein. Diese sieht wie folgt aus:

  • Name der Anrufregel: beliebiger Name, dient zur eindeutigen Identifikation dieser Regel
  • Muster: [0-9]!
  • Limit der Anrufdauer: nach eigenem Ermessen
  • PIN Groups: „Nicht“
  • Passwort: nach eigenem Ermessen oder leer lassen
  • Bevorzugte Ebenen: International
  • Aktiviert Filter an der Ursprungs-Anrufer ID: Deaktivieren
  • Benutze Trunk: den zuvor angelegten Trunk auswählen
  • Abschnitt: nach eigenem Ermessen (bleibt in unserem Beispiel leer)
  • Vorangestellt: nach eigenem Ermessen (bleibt in unserem Beispiel leer)

Dies ist die einfachste Form des ausgehenden Routings, da dadurch nun jeder ausgehende Call über diesen einen Trunk geschickt wird. Wenn Sie mehrere Trunks haben, können Sie hier speziellere Einstellungen vornehmen, um beispielsweise Auslandstelefonate über einen bestimmten Trunk zu senden. In unserem Fall sieht die Regel jedoch wie folgt aus:

Nebenstellen anlegen

Bevor wir das eingehende Routing einrichten, legen wir erstmal die Nebenstellen an. Dadurch können wir im Anschluss beim eingehenden Routing direkte Zuweisungen vornehmen. Dazu wählen wir unter Telefonanlage im linken Bereich unter Basis Anrufroutine den Untermenüpunkt Erweiterungen aus.

Neben dem Administrator, welcher bereits in der initialen Konfiguration angelegt werden musste, richten wir in unserem Beispiel einen weiteren User an. Dazu klicken Sie auf den grünen Button Erstellen Sie einen neuen … und wählen in dem Dropdown-Menü Neue SIP Nebenstelle erstellen aus. Folgende Parameter sind notwendig:

  • Erweiterung: 1001
  • Freigabe: International
  • AuthID: beliebig, muss der User für die Registrierung seiner Nebenstelle im Endgerät hinterlegen
  • Voicemail Passwort: nach eigenem Ermessen
  • Diese Nebenstelle deaktivieren: Deaktivieren
  • AnruferID Nummer: Rufnummer, die bei ausgehenden Telefonaten angezeigt werden soll, im E.164-Format eintragen
  • SIP/IAX Passwort: beliebig, muss der User für die Registrierung seiner Nebenstelle im Endgerät hinterlegen
  • Aktiviere Voicemail: nach eigenem Ermessen
  • Überspringen der Passwort-Verifizierung für Sprachnachrichten: nach eigenem Ermessen

Die Benutzereinstellungen legen Sie bitte ebenfalls nach eigenem Ermessen an. Die Reiter Media, Funktionen und Spezifische Zeit brauchen nicht berücksichtigt werden, da die voreingestellten Parameter bereits korrekt sind. In folgendem Screenshot sehen Sie, wie eine neue Nebenstelle aussehen kann:

Eingehendes Routing einrichten

Für das eingehende Routing legen wir zum einen eine Hotline und zum anderen eine direkte Durchwahl an. Wenn man die Hotline anruft, soll es an allen Nebenstellen klingeln. Wenn man hingegen die direkte Durchwahl anruft, soll es auch nur an der entsprechenden Nebenstelle klingeln.

Klicken Sie unter Telefonanlage im linken Menü unter Basis Anrufroutine auf Ankommende Routen und klicken Sie auf den grünen Button Erstellen Sie eine neue Inbound Regel.

Für die direkte Durchwahl hinterlegen Sie bitte folgende Parameter:

  • Trunks: Wählen Sie den easybell Trunk aus.
  • DID Pattern: Tragen Sie die komplette Rufnummer (inkl. gewünschter Nebenstelle) im E.164-Format ein.
  • Vergabe eines Trunk Namen: Deaktivieren
  • Prepend User Defind Name: Deaktvieren
  • Ereignisinformation: nach eigenem Ermessen
  • Inbound Miltiple Mode: Deaktivieren
  • Voreingestellte Destination: „Erweiterung“ auswählen und dahinter dann den gewünschten User auswählen

Im folgenden Screenshot sehen Sie, wie die Konfiguration aussehen sollte. Wichtig ist, dass die Rufnummer im E.164-Format, also im internationalen Format ohne die führenden zwei Nullen, angegeben wird.

Für die Hotline erweitern wir die Stammrufnummer um zwei Nullen und hinterlegen folgende Parameter:

  • Trunks: Wählen Sie den easybell Trunk aus.
  • DID Pattern: Tragen Sie die komplette Rufnummer im E.164-Format ein.
  • Vergabe eines Trunk Namen: Deaktivieren
  • Prepend User Defind Name: Deaktvieren
  • Ereignisinformation: nach eigenem Ermessen
  • Inbound Multiple Mode: Deaktivieren
  • Voreingestellte Destination: Hier haben wir uns bereits im Vorfeld eine „Warteschlange“ über den Menüpunkt „Anruf Funktionen“ im linken Menü und dem Untermenüpunkt „Warteschlage“ angelegt. Unsere Warteschlange beinhaltet alle angelegten User als Mitglieder.

Wenn Sie zwischen diesen Schritten noch nicht auf Wechsel durchführen am oberen Rand der Konfigurationsoberfläche geklickt haben, sollten Sie dies jetzt tun.

Ihre Grandstream-Telefonanlage ist nun soweit eingerichtet, dass unterschiedliche Nebenstellen ausgehend telefonieren können und dabei eine individuelle Rufnummer anzeigen. Außerdem haben Sie nun eine Hotline, bei dessen Anwahl eine Warteschleifenmusik ertönt und der eingehende Anruf bei allen angelegten Nebenstellen klingelt. Die Nebenstellen sind außerdem direkt anwählbar von außen und können sogar intern erreicht werden, indem man nur die Erweiterung wählt.

IP-Telefonanlagen

Grandstream UCM6102 V1.6A

In dieser Anleitung gehen wir nicht auf die initiale Konfiguration der Grandstream TK-Anlage ein, da diese auf die jeweilige Netzwerk-Infrastruktur individuell angepasst werden muss.

Hersteller: Grandstream
Bezeichnung:  UCM6102 V1.6A
Firmware: Version 1.0.11.27
Website des Herstellers:http://www.grandstream.com/

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Information zum Rufnummernformat bei eingehenden Anrufen.

Trunk einrichten

Um den easybell-Trunk in der TK-Anlage zu registrieren, müssen Sie im oberen Menü auf Telefonanlage klicken und im linken Menü VoIP-Anschluss auswählen. Klicken Sie anschließend auf den grünen Button Neuen SIP Trunk erstellen und hinterlegen Sie folgende Parameter:

  • Typ: Register SIP Trunk
  • Provider Name: beliebiger Name um den Trunk in weiteren Konfigurationen eindeutig identifzieren zu können
  • Host Name: sip.easybell.de
  • Das Original-CID behalten: Deaktiveren
  • Keep Trunk CID: Deaktivieren
  • NAT: Aktivieren, wenn die TK-Anlage hinter einem Router betrieben wird
  • Diesen Trunk deaktivieren: Deaktivieren
  • TEL URI: Deaktiviert auswählen
  • Registrierung notwendig: Aktivieren
  • CallerID Name: Die Stammrufnummer im internationalen Format
  • Benutzername: Die Stammrufnummer im internationalen Format
  • Passwort: Das SIP-Passwort, welches Sie im Kundenportal unter Telefonfunktionen -> Einstellungen finden
  • AuthID: Die Stammrufnummer im internationalen Format
  • AuthTrunk: Deaktivieren
  • Automatische Aufnahme: Deaktivieren

Im folgenden Screenshot können Sie nochmal die ausgefüllte Oberfläche sehen:

Nachdem Sie diese Einstellungen übernommen haben, erscheint am oberen Rand ein blauer Button Wechsel durchführen. Dieser Button erscheint nach jeder Änderung der Konfiguration. Erst nachdem Sie diesen Button geklickt haben, werden die getätigten Änderungen übernommen. Wenn Sie nun im oberen Menü auf Status klicken, sollten Sie in dem Kästchen „Trunks“ sehen, dass der soeben angelegte Trunk registriert ist:

Ausgehendes Routing einrichten

Damit die TK-Anlage auch korrekt ausgehende Telefonate über diesen Trunk routen kann, müssen wir unter Telefonanlage im linken Menü unter Basis Anrufroutine den Punkt Abgehende Routen auswählen und auf den grünen Button Erstellen Sie eine neue Outbound Regel klicken.

Wir wollen alle ausgehenden Calls über diesen Trunk führen und richten daher eine „allround“-Regel ein. Diese sieht wie folgt aus:

  • Name der Anrufregel: beliebiger Name, dient zur eindeutigen Identifikation dieser Regel
  • Muster: [0-9]!
  • Limit der Anrufdauer: nach eigenem Ermessen
  • PIN Groups: „Nicht“
  • Passwort: nach eigenem Ermessen oder leer lassen
  • Bevorzugte Ebenen: International
  • Aktiviert Filter an der Ursprungs-Anrufer ID: Deaktivieren
  • Benutze Trunk: den zuvor angelegten Trunk auswählen
  • Abschnitt: nach eigenem Ermessen (bleibt in unserem Beispiel leer)
  • Vorangestellt: nach eigenem Ermessen (bleibt in unserem Beispiel leer)

Dies ist die einfachste Form des ausgehenden Routings, da dadurch nun jeder ausgehende Call über diesen einen Trunk geschickt wird. Wenn Sie mehrere Trunks haben, können Sie hier speziellere Einstellungen vornehmen, um beispielsweise Auslandstelefonate über einen bestimmten Trunk zu senden. In unserem Fall sieht die Regel jedoch wie folgt aus:

Nebenstellen anlegen

Bevor wir das eingehende Routing einrichten, legen wir erstmal die Nebenstellen an. Dadurch können wir im Anschluss beim eingehenden Routing direkte Zuweisungen vornehmen. Dazu wählen wir unter Telefonanlage im linken Bereich unter Basis Anrufroutine den Untermenüpunkt Erweiterungen aus.

Neben dem Administrator, welcher bereits in der initialen Konfiguration angelegt werden musste, richten wir in unserem Beispiel einen weiteren User an. Dazu klicken Sie auf den grünen Button Erstellen Sie einen neuen … und wählen in dem Dropdown-Menü Neue SIP Nebenstelle erstellen aus. Folgende Parameter sind notwendig:

  • Erweiterung: 1001
  • Freigabe: International
  • AuthID: beliebig, muss der User für die Registrierung seiner Nebenstelle im Endgerät hinterlegen
  • Voicemail Passwort: nach eigenem Ermessen
  • Diese Nebenstelle deaktivieren: Deaktivieren
  • AnruferID Nummer: Rufnummer, die bei ausgehenden Telefonaten angezeigt werden soll, im E.164-Format eintragen
  • SIP/IAX Passwort: beliebig, muss der User für die Registrierung seiner Nebenstelle im Endgerät hinterlegen
  • Aktiviere Voicemail: nach eigenem Ermessen
  • Überspringen der Passwort-Verifizierung für Sprachnachrichten: nach eigenem Ermessen

Die Benutzereinstellungen legen Sie bitte ebenfalls nach eigenem Ermessen an. Die Reiter Media, Funktionen und Spezifische Zeit brauchen nicht berücksichtigt werden, da die voreingestellten Parameter bereits korrekt sind. In folgendem Screenshot sehen Sie, wie eine neue Nebenstelle aussehen kann:

Eingehendes Routing einrichten

Für das eingehende Routing legen wir zum einen eine Hotline und zum anderen eine direkte Durchwahl an. Wenn man die Hotline anruft, soll es an allen Nebenstellen klingeln. Wenn man hingegen die direkte Durchwahl anruft, soll es auch nur an der entsprechenden Nebenstelle klingeln.

Klicken Sie unter Telefonanlage im linken Menü unter Basis Anrufroutine auf Ankommende Routen und klicken Sie auf den grünen Button Erstellen Sie eine neue Inbound Regel.

Für die direkte Durchwahl hinterlegen Sie bitte folgende Parameter:

  • Trunks: Wählen Sie den easybell Trunk aus.
  • DID Pattern: Tragen Sie die komplette Rufnummer (inkl. gewünschter Nebenstelle) im E.164-Format ein.
  • Vergabe eines Trunk Namen: Deaktivieren
  • Prepend User Defind Name: Deaktvieren
  • Ereignisinformation: nach eigenem Ermessen
  • Inbound Miltiple Mode: Deaktivieren
  • Voreingestellte Destination: „Erweiterung“ auswählen und dahinter dann den gewünschten User auswählen

Im folgenden Screenshot sehen Sie, wie die Konfiguration aussehen sollte. Wichtig ist, dass die Rufnummer im E.164-Format, also im internationalen Format ohne die führenden zwei Nullen, angegeben wird.

Für die Hotline erweitern wir die Stammrufnummer um zwei Nullen und hinterlegen folgende Parameter:

  • Trunks: Wählen Sie den easybell Trunk aus.
  • DID Pattern: Tragen Sie die komplette Rufnummer im E.164-Format ein.
  • Vergabe eines Trunk Namen: Deaktivieren
  • Prepend User Defind Name: Deaktvieren
  • Ereignisinformation: nach eigenem Ermessen
  • Inbound Multiple Mode: Deaktivieren
  • Voreingestellte Destination: Hier haben wir uns bereits im Vorfeld eine „Warteschlange“ über den Menüpunkt „Anruf Funktionen“ im linken Menü und dem Untermenüpunkt „Warteschlage“ angelegt. Unsere Warteschlange beinhaltet alle angelegten User als Mitglieder.

Wenn Sie zwischen diesen Schritten noch nicht auf Wechsel durchführen am oberen Rand der Konfigurationsoberfläche geklickt haben, sollten Sie dies jetzt tun.

Ihre Grandstream-Telefonanlage ist nun soweit eingerichtet, dass unterschiedliche Nebenstellen ausgehend telefonieren können und dabei eine individuelle Rufnummer anzeigen. Außerdem haben Sie nun eine Hotline, bei dessen Anwahl eine Warteschleifenmusik ertönt und der eingehende Anruf bei allen angelegten Nebenstellen klingelt. Die Nebenstellen sind außerdem direkt anwählbar von außen und können sogar intern erreicht werden, indem man nur die Erweiterung wählt.

VoIP-ATA

Grandstream UCM6102 V1.6A

In dieser Anleitung gehen wir nicht auf die initiale Konfiguration der Grandstream TK-Anlage ein, da diese auf die jeweilige Netzwerk-Infrastruktur individuell angepasst werden muss.

Hersteller: Grandstream
Bezeichnung:  UCM6102 V1.6A
Firmware: Version 1.0.11.27
Website des Herstellers:http://www.grandstream.com/

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Information zum Rufnummernformat bei eingehenden Anrufen.

Trunk einrichten

Um den easybell-Trunk in der TK-Anlage zu registrieren, müssen Sie im oberen Menü auf Telefonanlage klicken und im linken Menü VoIP-Anschluss auswählen. Klicken Sie anschließend auf den grünen Button Neuen SIP Trunk erstellen und hinterlegen Sie folgende Parameter:

  • Typ: Register SIP Trunk
  • Provider Name: beliebiger Name um den Trunk in weiteren Konfigurationen eindeutig identifzieren zu können
  • Host Name: sip.easybell.de
  • Das Original-CID behalten: Deaktiveren
  • Keep Trunk CID: Deaktivieren
  • NAT: Aktivieren, wenn die TK-Anlage hinter einem Router betrieben wird
  • Diesen Trunk deaktivieren: Deaktivieren
  • TEL URI: Deaktiviert auswählen
  • Registrierung notwendig: Aktivieren
  • CallerID Name: Die Stammrufnummer im internationalen Format
  • Benutzername: Die Stammrufnummer im internationalen Format
  • Passwort: Das SIP-Passwort, welches Sie im Kundenportal unter Telefonfunktionen -> Einstellungen finden
  • AuthID: Die Stammrufnummer im internationalen Format
  • AuthTrunk: Deaktivieren
  • Automatische Aufnahme: Deaktivieren

Im folgenden Screenshot können Sie nochmal die ausgefüllte Oberfläche sehen:

Nachdem Sie diese Einstellungen übernommen haben, erscheint am oberen Rand ein blauer Button Wechsel durchführen. Dieser Button erscheint nach jeder Änderung der Konfiguration. Erst nachdem Sie diesen Button geklickt haben, werden die getätigten Änderungen übernommen. Wenn Sie nun im oberen Menü auf Status klicken, sollten Sie in dem Kästchen „Trunks“ sehen, dass der soeben angelegte Trunk registriert ist:

Ausgehendes Routing einrichten

Damit die TK-Anlage auch korrekt ausgehende Telefonate über diesen Trunk routen kann, müssen wir unter Telefonanlage im linken Menü unter Basis Anrufroutine den Punkt Abgehende Routen auswählen und auf den grünen Button Erstellen Sie eine neue Outbound Regel klicken.

Wir wollen alle ausgehenden Calls über diesen Trunk führen und richten daher eine „allround“-Regel ein. Diese sieht wie folgt aus:

  • Name der Anrufregel: beliebiger Name, dient zur eindeutigen Identifikation dieser Regel
  • Muster: [0-9]!
  • Limit der Anrufdauer: nach eigenem Ermessen
  • PIN Groups: „Nicht“
  • Passwort: nach eigenem Ermessen oder leer lassen
  • Bevorzugte Ebenen: International
  • Aktiviert Filter an der Ursprungs-Anrufer ID: Deaktivieren
  • Benutze Trunk: den zuvor angelegten Trunk auswählen
  • Abschnitt: nach eigenem Ermessen (bleibt in unserem Beispiel leer)
  • Vorangestellt: nach eigenem Ermessen (bleibt in unserem Beispiel leer)

Dies ist die einfachste Form des ausgehenden Routings, da dadurch nun jeder ausgehende Call über diesen einen Trunk geschickt wird. Wenn Sie mehrere Trunks haben, können Sie hier speziellere Einstellungen vornehmen, um beispielsweise Auslandstelefonate über einen bestimmten Trunk zu senden. In unserem Fall sieht die Regel jedoch wie folgt aus:

Nebenstellen anlegen

Bevor wir das eingehende Routing einrichten, legen wir erstmal die Nebenstellen an. Dadurch können wir im Anschluss beim eingehenden Routing direkte Zuweisungen vornehmen. Dazu wählen wir unter Telefonanlage im linken Bereich unter Basis Anrufroutine den Untermenüpunkt Erweiterungen aus.

Neben dem Administrator, welcher bereits in der initialen Konfiguration angelegt werden musste, richten wir in unserem Beispiel einen weiteren User an. Dazu klicken Sie auf den grünen Button Erstellen Sie einen neuen … und wählen in dem Dropdown-Menü Neue SIP Nebenstelle erstellen aus. Folgende Parameter sind notwendig:

  • Erweiterung: 1001
  • Freigabe: International
  • AuthID: beliebig, muss der User für die Registrierung seiner Nebenstelle im Endgerät hinterlegen
  • Voicemail Passwort: nach eigenem Ermessen
  • Diese Nebenstelle deaktivieren: Deaktivieren
  • AnruferID Nummer: Rufnummer, die bei ausgehenden Telefonaten angezeigt werden soll, im E.164-Format eintragen
  • SIP/IAX Passwort: beliebig, muss der User für die Registrierung seiner Nebenstelle im Endgerät hinterlegen
  • Aktiviere Voicemail: nach eigenem Ermessen
  • Überspringen der Passwort-Verifizierung für Sprachnachrichten: nach eigenem Ermessen

Die Benutzereinstellungen legen Sie bitte ebenfalls nach eigenem Ermessen an. Die Reiter Media, Funktionen und Spezifische Zeit brauchen nicht berücksichtigt werden, da die voreingestellten Parameter bereits korrekt sind. In folgendem Screenshot sehen Sie, wie eine neue Nebenstelle aussehen kann:

Eingehendes Routing einrichten

Für das eingehende Routing legen wir zum einen eine Hotline und zum anderen eine direkte Durchwahl an. Wenn man die Hotline anruft, soll es an allen Nebenstellen klingeln. Wenn man hingegen die direkte Durchwahl anruft, soll es auch nur an der entsprechenden Nebenstelle klingeln.

Klicken Sie unter Telefonanlage im linken Menü unter Basis Anrufroutine auf Ankommende Routen und klicken Sie auf den grünen Button Erstellen Sie eine neue Inbound Regel.

Für die direkte Durchwahl hinterlegen Sie bitte folgende Parameter:

  • Trunks: Wählen Sie den easybell Trunk aus.
  • DID Pattern: Tragen Sie die komplette Rufnummer (inkl. gewünschter Nebenstelle) im E.164-Format ein.
  • Vergabe eines Trunk Namen: Deaktivieren
  • Prepend User Defind Name: Deaktvieren
  • Ereignisinformation: nach eigenem Ermessen
  • Inbound Miltiple Mode: Deaktivieren
  • Voreingestellte Destination: „Erweiterung“ auswählen und dahinter dann den gewünschten User auswählen

Im folgenden Screenshot sehen Sie, wie die Konfiguration aussehen sollte. Wichtig ist, dass die Rufnummer im E.164-Format, also im internationalen Format ohne die führenden zwei Nullen, angegeben wird.

Für die Hotline erweitern wir die Stammrufnummer um zwei Nullen und hinterlegen folgende Parameter:

  • Trunks: Wählen Sie den easybell Trunk aus.
  • DID Pattern: Tragen Sie die komplette Rufnummer im E.164-Format ein.
  • Vergabe eines Trunk Namen: Deaktivieren
  • Prepend User Defind Name: Deaktvieren
  • Ereignisinformation: nach eigenem Ermessen
  • Inbound Multiple Mode: Deaktivieren
  • Voreingestellte Destination: Hier haben wir uns bereits im Vorfeld eine „Warteschlange“ über den Menüpunkt „Anruf Funktionen“ im linken Menü und dem Untermenüpunkt „Warteschlage“ angelegt. Unsere Warteschlange beinhaltet alle angelegten User als Mitglieder.

Wenn Sie zwischen diesen Schritten noch nicht auf Wechsel durchführen am oberen Rand der Konfigurationsoberfläche geklickt haben, sollten Sie dies jetzt tun.

Ihre Grandstream-Telefonanlage ist nun soweit eingerichtet, dass unterschiedliche Nebenstellen ausgehend telefonieren können und dabei eine individuelle Rufnummer anzeigen. Außerdem haben Sie nun eine Hotline, bei dessen Anwahl eine Warteschleifenmusik ertönt und der eingehende Anruf bei allen angelegten Nebenstellen klingelt. Die Nebenstellen sind außerdem direkt anwählbar von außen und können sogar intern erreicht werden, indem man nur die Erweiterung wählt.