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Die Problematik, vor der wir als Menschen aktuell stehen, ist relativ schnell erklärt: Die Weltbevölkerung wächst stetig, ihr Konsum steigt ebenfalls. Dies führt nicht nur zu einer Überproduktion von Materialen, sondern auch von Nahrungsmittel wie Fleisch und Fisch. Große Bereiche der Regenwälder werden abgeholzt (oder abgebrannt). Wir entwickeln einen enormen Energiebedarf, heißt: riesige Mengen an CO2 entstehen, die in die Erdatomsphäre eindringen. Durch den Anstieg der Temperaturen auf der Welt (Stichwort „Globale Erderwärmung“) schmelzen die Polkappen, was unter anderem zum Anstieg des Meeresspiegels führt. Die Folge sind Überschwemmungen, deren Bilder wir alle aus den Nachrichten kennen.

Diese nur knapp umrissene Entwicklung hat nicht nur verheerende Folgen für uns Menschen. 2019 sind bereits 500.000 bis 1 Millionen Pflanzen- und Tierarten gemäß dem Entwurf eines UN-Berichts vom Aussterben bedroht. Der „Earth Overshoot Day“, also der Tag, an dem die Nachfrage nach Umweltressourcen höher ist als die Fähigkeit der Erde, diese nachhaltig herzustellen, ist 2019 bereits am 29. Juli gewesen. Zum Vergleich: Im Jahr 1987 war es der 19. Dezember.

Da sind die Fakten, die nicht erst seit Greta Thunberg und den Fridays for Future-Demonstrationen bekannt sein dürften. Doch was können nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen tun?

Wir haben einmal geschaut, was zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein privat sowie beruflich einfach und schnell geleistet werden kann, wo easybell bezüglich der Problematik steht und wo es auch hier noch Optimierungsbedarf gibt.

Allgemeine Lösungsansätze, die wir alle kennen

Natürlich gibt es kein Allheilmittel, mit dem wir alle sofort die Erderwärmung stoppen können. Daher gilt auch hier: Es sind die kleinen Dinge. Der Einzelhandel verzichtet bereits mehr und mehr auf Plastiktüten, die Herstellung von Strohhalmen aus Plastik ist nicht mehr gestattet, Elektroautos und erneuerbare Energie werden von immer mehr Menschen im Land genutzt. Außerdem ernähren sich jährlich immer mehr Deutsche vegetarisch, vegan oder „flexitarisch“ (heißt: bewusst seltener Fleisch und Fisch essen).

Was man bereits als Einzelperson tun kann

Oft sind es geliebte Gewohnheiten, die es schwierig werden lassen, ressourcensparender zu leben. Hier haben wir einmal einige Dinge zusammengetragen, die sich schnell im Alltag umsetzen lassen:
 

  • auf Coffee to go-Becher verzichten
  • Wasser sparen, z.B. beim Duschen
  • zum Einkaufen eigene Beutel mitnehmen und/oder auf Plastiktüten verzichten
  • Mehrwegprodukte kaufen
  • Fahrgemeinschaften bilden, öffentliche Verkehrsmittel nutzen, Fahrradfahren, kurz: Das Auto bewusst stehen lassen
  • den Müll trennen
  • Weniger fliegen
  • Licht ausschalten, wenn es nicht mehr benötigt wird
  • Strom-, Gas-, Wasser- und auch Internet- und Telefonanbieter suchen, die nachhaltig arbeiten

Natürlich lösen all diese Maßnahmen nicht das Problem, aber sie können möglicherweise für die Notwendigkeit eines nachhaltigen Lebensstils sensibilisieren, der bis in die Firmenpolitik einzelner Unternehmen wirkt. Somit ist es immerhin ein Anfang.

easybell: nachhaltiges Arbeiten mit nachhaltigen Produkten

Es ist also offensichtlich, dass moderne Unternehmen ebenfalls in der Pflicht sind, ein Umdenken bezüglich ihres eigenen Umgangs mit Ressourcen zu prüfen und wenn nötig, zu verbessern. Das ist nicht nur gut für die Erde, sondern auch für den Geldbeutel. Denn ressourcensparend zu wirtschaften bedeutet auch kostengünstig zu arbeiten.

Auch wir bei easybell schauen genauer hin. Das heißt: Neben den üblichen Recycling-Methoden und der Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien, arbeiten wir schon immer weitestgehend papierlos. Dies betrifft sowohl die Kommunikation innerhalb der Firma als auch die Kundenkommunikation oder den Rechnungsversand. Diese oft unterschätzte Materialreduzierung hat das Unternehmen bereits einiges an Kosten gespart und ist zudem noch gut für die Umwelt. Außerdem setzen wir unsere Hardware-Ressourcen durch Virtualisierung effizient ein.

Dank der sehr guten Lage unseres Büros im Herzen Berlins können unsere Kolleginnen und Kollegen mit der Bahn anreisen, demnach also das Auto getrost Zuhause stehen lassen.

Dennoch gibt es auch bei uns noch Verbesserungsmöglichkeiten. So hat sich das Team vorgenommen, zukünftig stärker auf Mülltrennung zu achten, öfter mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen (wenn möglich) und zu schauen, dass nirgends noch unnötig das Licht brennt.

Warum easybell-Produkte dem Klimaschutz helfen

Homeoffice und „nomadische Nutzung“

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Unternehmen haben die Möglichkeit, im  Homeoffice zu arbeiten. Diese Option schaffen wir mit einem sogenannten digitalen Arbeitsplatz (Digital Workplace). Fast alle Arbeitsmittel sind bei uns online von überall erreichbar. Ein zentraler Bestandteil davon ist Voice over IP (VoIP), also die überall verfügbare Telefonie über das Internet.

Diese Option bieten wir  mit SIP Trunking, den Office Komplett-Tarifen und der Cloud Telefonanlage auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kunden-Unternehmen an. Es braucht nur einen Internetanschluss und schon kann es losgehen. Dank dieser Möglichkeit der „nomadischen Nutzung“ ist es nicht mehr zwingend notwendig im Büro zu sein. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonieren ganz normal über ihre Büronummer und sind somit genauso erreichbar, als säßen sie in der Firma.

Fazit: Die Möglichkeit, von Zuhause aus zu arbeiten, hat demnach tatsächlich einen positiven Einfluss auf die Energie-Bilanz einer Firma.

 

Konferenzen

Dank der Konferenz-Funktion kann auf unnötige Geschäftsreisen verzichtet werden. Bis zu zehn Teilnehmer können sich an einem PIN-geschützen „Konferenzraum“ anmelden. Sie telefonieren nur mit den Personen in der Konferenz, denen Sie den PIN mitgeteilt haben.

Fazit: Somit vermeiden Unternehmen nicht nur Transportemissionen, sie sparen auch Zeit und Geld, was ein effizienteres Arbeiten ermöglicht.

 

Cloud Telefonanlage

Besonders mit der Cloud Telefonanlage haben wir ein Produkt auf dem Markt, was keinerlei extra Anschaffungsmaterialien oder besondere Verpackungsaufwand für den Versand benötigt. Die Telefonanlage ist in der Cloud, heißt: Sie benötigen keine lokale Anlage mehr. Wartungskosten sind nicht nötig, Sicherheitsupdates werden kostenlos eingespielt.

Außerdem können Sie bis zu 30 externe Gespräche gleichzeitig führen. Die Anzahl interner Gespräche ist nicht begrenzt. Binden Sie problemlos auch Mobiltelefone für eingehende Gespräche ein. Natürlich sind auch mit dieser hosted-Lösung Telefonkonferenzen möglich.

Sie können die Telefonanlage 30 Tage kostenlos testen, wie bei allen easybell-Tarifen gibt es keine Mindestvertragslaufzeit.

Fazit: Jeder kann seinen Beitrag leisten, auch wenn dieser noch so klein scheint

Natürlich entscheidet am Ende jede Privatperson und jedes Unternehmen selbst, wie groß ihr Beitrag zum Umweltschutz sein kann. Fakt ist aber auch, dass nachhaltiges und ressourcensparendes Arbeiten nicht nur der Umwelt hilft und das soziale Bewusstsein stärkt, sondern auch den Geldbeutel entlastet. Es lohnt sich also in vielerlei Hinsicht – und wir helfen Ihnen gern dabei!